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Feuerwehr rettet Transporter vorm Umkippen

A 24 Sadenbeck Feuerwehr rettet Transporter vorm Umkippen

Kurioser Unfall: Der Kleintransporter fuhr am Donnerstag auf der A 24 bei Sadenbeck (Pritzwalk) auf seinen eigenen Fahrzeuganhänger und drohte umzukippen. Die Wittstocker Feuerwehr verhinderte dies.

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Transporter in bedrohlicher Schräglage.

Quelle: Feuerwehr Wittstock

Wittstock / Sadenbeck. Ein nicht alltägliches Bild bot sich Donnerstagfrüh den Feuerwehrkameraden aus Wittstock bei ihrem Einsatz auf der A 24 am Kilometer 158 in Richtung Hamburg nahe Sadenbeck (Stadt Pritzwalk), zu dem sie um 6.13 Uhr alarmiert worden waren. Ein Kleintransporter hatte mit der Beifahrerseite auf dem mitgeführten Fahrzeugtransportanhänger aufgesessen und drohte in dieser Schrägstellung umzukippen.

Der Hänger schob sich unters Kraftfahrzeug

Der Hänger schob sich unters Kraftfahrzeug.

Quelle: Feuerwehr Wittstock

Bei ihrer Alarmierung war der Wittstocker Feuerwehr noch eine möglicherweise in dem Unfallauto eingeklemmte Person angezeigt worden, was diesen Einsatz auf der Autobahn besonders dringlich erscheinen ließ. Beim Eintreffen waren die Feuerwehrleute erleichtert. Beide Insassen hatten den Unfall unverletzt überstanden. Sie waren mit dem Transporter rechts über den Standstreifen in die Böschung geraten. Der Anhänger war abgerissen und hatte sich seitlich quer zum eigenen Auto geschoben.

Autobahn nicht gesperrt

Die 16 Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle, mussten aber die Autobahn nicht sperren lassen, da sich alles auf der Standspur abspielte. Mit Hilfsmitteln wurde das Kraftfahrzeug abgestützt und vor dem Umkippen bewahrt. Die beiden Insassen waren bereits von den Rettungskräften in Augenschein genommen und als unverletzt wieder entlassen worden.

Feuerwehrleute fingen aus dem Fahrzeugtank auslaufenden Kraftstoff auf und verhinderten mit Bindemitteln das Versickern von Betriebsflüssigkeiten.

Der Einsatz endete gegen 8 Uhr. Die Unfallautobesatzung beauftragte selbst ein Abschleppunternehmen mit der Fahrzeugbergung.

Von Gerd-Peter Diederich

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