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Forschen, lernen, recherchieren

Projektwoche am Pritzwalker Gymnasium Forschen, lernen, recherchieren

In der jährlichen Projektwoche am Goethe Gymnasium Pritzwalk sollen Schüler an der Berufswelt schnuppern. Dabei drücken sie nicht die Schulbank, sondern packen auch an, damit es später im Alltag auch mal ohne Lehrer klappt. Dieses Jahr drehte sich viel um Beruforientierung. Die Schüler sprachen mit Unternehmern, holte sich Tipps und besuchten sogar die Universität in Rostock

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Bereiten ihre Infotafel vor (v. l. ): Vanessa Knopf, Ronja Richter, Nele Erbe und Mailin Kretschmann.

Quelle: privat

Pritzwalk. Jedes Jahr vor den Ferien ist am Pritzwalker Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium einiges los. So war es auch in der vergangenen Woche. Anstatt wie herkömmlich die Schulbank zu drücken, kümmerten sich die Schüler der unterschiedlichen Jahrgangsstufen um Projekte, die sie über eine Woche hinweg bearbeiten sollen.

Die achten Klassen zum Beispiel hatten die sogenannte „Naturwissenschaftliche Woche“. Dabei ging es die ganze Zeit an verschiedenen Stationen rund ums Thema Naturwissenschaft. Die jungen Forscher experimentierten in Chemie und Biologie, erkundeten die Welt der Solartechnik, lernten Neues über die Physik und besuchten das Klärwerk in Schönhagen. Die Schüler erlangten bei den unterschiedlichsten Aufgaben neue Erkenntnisse und frischten schon Erlerntes in ihrem Gedächtnis wieder auf. Das mussten sie auch, denn am Ende der Woche wurde Wissen abgefragt.

 Vom Projekt begeistert (v

Vom Projekt begeistert (v. l.): Tobias Kerl, Franziska Busse und Jacob Bohnsack.

Quelle: privat

Auch die 11. Jahrgangsstufe kümmerte sich um ein Projekt. Doch in diesem Jahr war alles viel praxisbezogener als früher, denn es drehte sich zum ersten Mal alles um die Beruforientierung. Viele Schüler wissen noch nicht, wo ihr Weg einmal hinführen soll. Dieses Projekt sollte dabei helfen, einen Einblick in die Berufswelt zu bekommen. Die Schüler sollten eine Infotafel über Studien- oder Ausbildungsrichtungen erstellen, ohne Vorgaben. Sie mussten in Gruppen recherchieren und ihre Ergebnisse selbst herausfinden. Die Auswahl an Themen war groß. Ob man nun Kunst studiert oder sich bei der Bundeswehr ausbilden lassen will, darüber sollten sich die angehenden Studenten und Azubis ein Bild machen. Zur Informationsbeschaffung besuchten sie Unternehmer, ließen sich von Berufsberatern Tipps geben und fuhren in die Universität nach Rostock. Am Freitag trugen sie die Ergebnisse ihrer Recherche vor. Nun wissen einige vielleicht, wohin ihr Weg geht.

Von Ole Delf

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