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Prignitz Gieriger Betrüger
Lokales Prignitz Gieriger Betrüger
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15:33 22.12.2015
Quelle: dpa
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Prignitz

Perleberg: Zu blöd um wahr zu sein

Ein 70-jähriger Mann erhielt Montagnachmittag einen Anruf, in welchem sich der Gesprächspartner als Mitarbeiter einer Justizbehörde ausgab und dem 70-Jährigen mitteilte, dass er im Jahr 2011 bei einem Gewinnspiel mehrere Zehntausend Euro gewonnen hätte. Der Perleberger solle einige Tausend Euro bezahlen, um den Gewinn zu erhalten. Dies tat der 70-Jährige nicht, sondern erstattete Strafanzeige wegen versuchten Betruges. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Perleberg: Einbruch in Einkaufsmarkt

Unbekannte sind in der Nacht zum Dienstag in einen Einkaufsmarkt im Schwarzen Weg in Perleberg eingebrochen und stahlen Elektro- und Tabakware. Sie hatten einen Seiteneingang aufgebrochen. Kriminaltechniker sicherten am Tatort Spuren. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bisher keine Angaben vor.

Wittenberge: Fahrräder gestohlen

Diebe haben erneut Fahrräder in Wittenberge gestohlen. In der Zeit von Samstag bis Montag entwendeten sie ein 28er Trekkingrad der Marke Hercules, dass am Bahnhof gesichert abgestellt war. Die Rahmenfarbe ist Silber und Schwarz. Der Verlust wird mit 599 Euro angegeben.

Ein Damenrad ist am Sonntag ebenfalls am Bahnhof gestohlen worden. Es war mit einem Drahtseilschloss gesichert. Gegen 14 Uhr hatte es die Eigentümerin abgestellt und um 17 Uhr war es dann weg. Der Schaden liegt bei 600 Euro

Pritzwalk: Gleich vier Unfälle beim Parken

Beim Rückwärtsausparken fuhr die 51-jährige Fahrerin eines Mercedes am Montag gegen 7.10 Uhr in der Pritzwalker Bahnstraße gegen einen Opel. Schaden: 300 Euro.

Gegen 12.35 Uhr schätzte der 52-jährige Fahrer eines Ford den Abstand zu einem VW falsch ein und rammte den anderen Wagen. Der Unfall ereignete sich auf dem Parkplatz Alte Post in der Poststraße. Schaden: 4000 Euro.

Ein Renault stieß beim Ausparken am Montag gegen 8 Uhr in der Straße Zur Hainholzmühle gegen einen dort stehenden Opel. Da die Fahrerin den Zusammenprall angeblich nicht bemerkt hatte, verließ sie den Ort, wurde aber später von der Polizei aufgesucht. Die Schäden am Renault passten zum Schaden am Opel: insgesamt 600 Euro.

Als der 78-jährige Fahrer eines Opels am Montag seinen Wagen auf einem Parkplatz in der Hamburger Straße in Perleberg ausparken wollte, übersah er einen Mazda. Schaden: zirka 2500 Euro.

Bad Wilsnack: Unfall auf der Legder Chaussee

Der 26-jährige Fahrer eines Opels hat am Montag gegen 18.20 Uhr mit seinem Wagen auf dem Areal einer Bad Wilsnacker Tankstelle einen Mercedes gerammt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachaden von zirka 1500 Euro.

Pritzwalk: Wieder drei Unfälle mit Rehen

Drei Kraftfahrer haben am Montag wieder unliebsame Erfahrung mit plötzlich auftauchenden Rehen gemacht. So wollte ein 55-Jährige mit seinem Citroën am Montag gegen 7.40 Uhr auf der Kreisstraße 7038 zwischen den Abzweigen Schönfeld und Wüsten Buchholz einem Reh ausweichen, verlor dabei aber die Kontrolle über seinen Wagen. Das Auto landete im Straßengraben, verletzt wurde niemand. Schaden: zirka 5000 Euro.

Ein Mitsubishi stieß am Montag gegen 8.15 Uhr auf der Laasker Chaussee mit einem Reh zusammen. Der PKW war weiter fahrbereit. Das Reh verendete an der Unfallstelle. Der zuständige Jagdpächter wurde verständigt. Es entstand ein Schaden von zirka 500 Euro.

Zwischen Bälow und Rühstädt kam es am Montag gegen 8.50 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem Reh und einem VW. Der Pkw blieb fahrbereit. Schaden: zirka 1000 Euro.

Von MAZonline

Nach einem Jahr Praxiserfahrung mit dem Pflegestärkungsgesetz sehen die Pflegedienste die Novelle unterschiedlich: Während Marko Fischer vom DRK in Meyenburg Vorteile für die Patienten benennt, will Birgit Schnell aus Wittstock erst abwarten, was die Einführung des neuen Dokumentationsprogramms SIS bringt.

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Der am Freitag auf der A 24 nahe des Dreieckes Wittstock überfahrene Wolf kam wahrscheinlich direkt über die Auffahrt auf die Fahrbahn. Davon geht der Rheinsberger Landeswolfsbeauftragte Robert Franck aus. Mehrere Landwirte hatte das Tier zuvor noch lebend gesehen. Franck hofft auf weitere Hinweise zu Wölfen.

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Für den Ausbau der Elbe gibt es beim Bund immer noch kein Gesamtkonzept. Die Elbegruppe der SPD-Fraktion im Bundestag kam deshalb jetzt erneut zu einer Beratung mit Experten aus dem Bundesverkehrsministerium und der Wasser- und Schifffahrtsamtverwaltung zusammen.

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