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Hilfe für Berger Praxis

Landkreis und Gemeinden unterstützen Mediziner Hilfe für Berger Praxis

Ohne die finanzielle Unterstützung durch das Amt Putlitz-Berge, die Gemeinde Karstädt und den Landkreis Prignitz könnte der Arzt Thorsten Hörmann seine Praxis in Berge nicht betreiben. Für die Region ist ein Allgemeinmediziner aber wichtig, um den Bewohnern kurze Wege zu ermöglichen.

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Freude auf allen Seiten über den medizinischen Service und die Hilfe: Werner Eckel, Thorsten Hörmann, Ramona Storbeck, Hergen Reker, Bernd Dannemann (v. l.).

Quelle: Wolfgang Thätner

Berge. Der Mediziner Thorsten Hörmann freut sich, dass seit der Eröffnung seiner Praxis in Berge am 7. April recht viele Patienten zu ihm kommen. Das sind Patienten aus Berge mit den Gemeindeteilen aber auch aus Putlitz. Nur aus der Mecklenburger Region, dass einen Steinwurf weit ab liegt, fehle der Zuspruch bislang sowie aus dem Karstädter und Perleberger Raum, sagt er.

Um die Arbeit des Mediziners zu unterstützen, zu zeigen wie wichtig und gewollt die ärztliche Betreuung der Menschen dort ist, gibt es finanzielle Unterstützung aus dem Kreisentwicklungsbudget in Höhe von von 63 900 Euro. Das Amt Putlitz-Berge steuert 16 000 Euro bei und von der Gemeinde Karstädt gibt es 5000 Euro. Das Geld benötigt Hörmann dringend als Zuschuss, um die Praxis betreiben zu können. Symbolisch überbracht wurden die finanzielle Hilfe jüngst von Ramona Storbeck Kämmerin der Gemeinde Karstädt, dem Bürgermeister der Gemeinde Berge Werner Eckel, dem Amtsdirektor des Amtes Putlitz-Berge und dem Amtsausschussvorsitzenden Bernd Dannemann.

Thorsten Hörmann bedankte sich für die Hilfe. Im Gespräch merkte Hergen Reker kritisch an, das es von der Landesregierung bis heute noch keine Reaktion auf die Gründung dieser Landarztpraxis gegeben habe. Geschweige irgend einer Art von Unterstützung. Obwohl doch von Seiten der Landesregierung alles unternommen werden soll, um Ärzte aufs Land zu bringen.

Bernd Dannemann merkte schmunzeln an, dass das Ministerium eventuell gar nicht wisse, dass Berge zum Land Brandenburg gehört und deswegen bisher keine Reaktion gekommen ist.

Von Wolfgang Thätner

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