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Kalender-Erlös für die Kirchensanierung

Pritzwalk Kalender-Erlös für die Kirchensanierung

Ein neuer Kalender für das Lutherjahr 2017 zeigt jetzt zwölf Ansichten der Pritzwalker Nikolaikirche, jeweils versehen mit einem Monatsspruch von Martin Luther. Die Kirche soll in den kommenden Jahren von Grund auf saniert werden. Der Kalender soll etwas Geld zur Finanzierung dieses Großvorhabens einspielen.

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Christine Flassig (r.) zeigt den neuen Kalender.

Quelle: Kerstin Beck

Pritzwalk. „Wir haben uns in diesem Jahr schon etwas Schönes für das nächste Jahr einfallen lassen, womit wir vor allem den Erhalt unserer interessanten Kirche unterstützen können“, war vor Kurzem von Christine Flassig, der Vorsitzenden des Pritzwalker Gemeindekirchenrates, zu erfahren.

Die Idee kann man nach Hause tragen, dort aufhängen und sich genau zwölf Monate – oder gern noch länger – daran erfreuen: Es ist ein Kalender mit zwölf verschiedenen Motiven und Sichtweisen der Sankt-Nikolai-Kirche, wie sie vielleicht nicht jeder kennt, die von Peter Duchrau „geschossen“ wurden. Dazu gehört jeweils – als Einstimmung und ganzjährige Begleitung durch das kommende Lutherjahr – ein Monatsspruch des großen Reformators.

Der Kalender mit dem Titel „Nikolai und Luther“, der in einer Auflage von 500 Exemplaren erschienen ist, kostet lediglich zehn Euro und ist im Büro der Pritzwalker Kirchengemeinde, in der Tourist-Information der Dömnitzstadt, in den Arztpraxen und darüber hinaus in vielen Geschäften der Innenstadt erhältlich.

Der gesamte Erlös fließt in das Vorhaben, die Pritzwalker Nikolaikirche grundlegend zu sanieren. Das steht nun nach derzeitigem Planungsstand in den kommenden beiden Jahren an. Dieses Projekt kostet natürlich viel Geld, und mit dem Erwerb des Kalenders kann jeder Interessierte schon einmal Gutes tun - damit der dazu erforderliche Eigenanteil zur Finanzierung des Vorhabens erst einmal erreicht werden kann. Und hier kann man dazu den frommen Mann aus Eisleben schon einmal zitieren: „Denn wo nichts Gutes inne ist, kommt nichts Gutes raus!“

Von Kerstin Beck

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