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Prignitz Beim Motorrad-Verkauf im Internet betrogen
Lokales Prignitz Beim Motorrad-Verkauf im Internet betrogen
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15:54 06.11.2018
Quelle: dpa-Zentralbild
Karstädt

Beim Verkauf seines Motorrades übers Internet ist ein 39-jähriger Karstädter betrogen worden. Der Mann hatte seine Kawasaki auf zwei verschiedenen Internetseiten angeboten. Er erhielt ein Kaufangebot von einer Frau, die angab, das Krad in die USA bringen zu wollen.

Die Kaufsumme hätte sie bei einer Bank hinterlegt. Ein Mitarbeiter dieser Bank meldete sich kurze Zeit später auch bei dem 39-Jährigen und bestätigte den Zahlungseingang. Die Summe würde freigegeben, sobald er die Kosten für den Transport (Versicherung und Zollgebühren) in Höhe von insgesamt etwa 3200 Euro beglichen hätte. Das Geld solle er zu einer Bank in Irland überweisen.

Da einer der Beträge nicht gebucht werden konnte, nahm der 39-Jährige Kontakt zur Bank auf, die ihm nun eine neue Bankadresse in Irland nannte. Darüber wurde der Mann stutzig und musste letztlich feststellen, dass er offenbar betrogen wurde. Er versuchte die Summe zurück zu buchen. Die war jedoch bereits in die Ukraine ausgezahlt worden. Ihm entstand ein schaden von zirka 1800 Euro.

Von MAZ-online

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