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Kita „Eichhörnchen“ feierte mit Gästen

Meyenburg Kita „Eichhörnchen“ feierte mit Gästen

Im April 1987 wurde das Kitagebäude in Meyenburg bezogen: Das feierte gestern das Kita-Team mit vielen Gästen und einem bunten Programm. Dabei wirkten die Kleinsten ebenso mit wie ehemalige Kitakinder. Kitaleiterin Sybille Gerike dankte allen, die die Einrichtung in den vielen Jahren unterstützt haben – nicht zuletzt dem Team.

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Rhoda und Elli – beide besuchen inzwischen die 6. Klasse – ließen die Kleinen bei der Tellerjonglage selbst einmal probieren.

Quelle: Beate Vogel

Meyenburg. „Es war einmal – heute vor 30 Jahren – , da zog das Lachen der Kinder in dieses Haus ein“ – daran erinnerte Sybille Gerike. Die Leiterin der Meyenburger Kita „Eichhörnchen“ begrüßte am Mittwochnachmittag die vielen Gäste. Im noch recht frisch renovierten Speiseraum der Meyenburger Kita „Eichhörnchen“ wurde es ganz schön eng: Das Kita-Team hatte Eltern, Kinder, ehemalige Kolleginnen, Kooperationspartner und Förderer zu einem Fest eingeladen. Es bildete den Höhepunkt der Festwoche zum 30-jährigen Bestehen des Kitagebäudes.

„Stadt und Amt Meyenburg unterstützten uns in all den Jahren tatkräftig“, schickte die 51-Jährige einen Dank an deren Vertreter: Sie hätten es mit dem Bemühen um finanzielle Mittel erst möglich gemacht, dass das Gebäude in den vergangenen Jahren so aufgewertet wurde. Zuletzt waren bekanntlich 2014/15 ein Fahrstuhl eingebaut und das Dachgeschoss für den Hortbereich ausgebaut worden. „Das war eine gute Investition. Denn Kinder sind die Zukunft“, sagte die Kita-Leiterin. Sie ist überzeugt, dass die Einrichtung mit einer Kapazität von 150 Plätzen die größte im Landkreis ist – vor allem mit den vielen verschiedenen Räumen und damit verbundenen Möglichkeiten.

Stillstand soll es nicht geben

Die Kinder ein Stück zu begleiten, sei eine verantwortungsvolle Aufgabe, ging Sybille Gerike auch auf die pädagogische Arbeit des 17-köpfigen Kita-Teams ein. „Liebe, Zuwendung und Geborgenheit sind die Säulen der Erziehung.“ Das umzusetzen, sei nur mit dem entsprechenden Engagement der Kollegen möglich. Ständig werden die pädagogischen Methoden in der städtischen Kita den neuesten Erkenntnissen angepasst. „Es wird keinen Stillstand geben“, so Sybille Gerike, die sich auch noch einmal bei den Mitgliedern des Förderkreises, den Kooperationspartnern und den Eltern für jegliche Unterstützung bedankte.

Mit Musikstücken unterhielten Fenja und Desiree die Gäste bei der Festveranstaltung im Speisesaal der Kita

Mit Musikstücken unterhielten Fenja und Desiree die Gäste bei der Festveranstaltung im Speisesaal der Kita.

Quelle: Beate Vogel

Ihrer Kollegin Cordula Gramenz überreicht die Chefin einen Orden: Die 59-Jährige ist das „Urgestein“ im Haus, sie war bereits in der Einrichtung, als die Kita noch im benachbarten Schloss untergebracht war. Für eine Zeitreise hatte Cordula Gramenz eine Chronik zusammengestellt, die sich die Besucher im Sportraum im Keller ansehen konnten. So mancher dürfte sich auf den alten Fotos in der einen oder anderen Kitagruppe wiedererkannt haben. Sogar die Bauarbeiten von 1987 sind dokumentiert.

Gegenwärtige und ehemalige Kitabesucher hatten für die Gäste ein Programm vorbereitet, Musik und Jonglage zum Beispiel. Gleich mehrere Jahrgänge stellten mit Liedern und Gedichten die Kita vor. Im ganzen Haus präsentierten sich an Ständen und in den Gruppenräumen Erzieherinnen, Netzwerker, der Förderverein und viele mehr. Sybille Gerike bot Führungen durchs ganze Haus an. Die Nachfrage war groß: Parkplätze waren in der näheren Umgebung jedenfalls keine mehr frei.

Von Beate Vogel

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