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Kühe im Gleis: Zugverkehr unterbrochen

Berlin - Hamburg Kühe im Gleis: Zugverkehr unterbrochen

Heimlicher G20-Protest? Wegen Kühen im Gleis kam es am Donnerstagmorgen zu Einschränkungen im Bahnverkehr auf der Strecke Berlin – Hamburg. Ein ICE-Lokführer sichtete die Tiere bei Dergenthin (Prignitz) und zog gerade noch rechtzeitig die Notbremse.

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Kühe haben am Morgen den Bahnverkehr gestört.

Quelle: Regine Baeker (Symbolfoto)

Dergenthin. Ein Dutzend Kühe auf dem Bahndamm haben am Donnerstagmorgen für Zugverspätungen zwischen Hamburg und Berlin gesorgt. Gegen 8.30 Uhr sichtete ein ICE-Lokführer die Tiere auf den Gleisen in Höhe Dergenthin (Landkreis Prignitz) – gerade noch rechtzeitig. Der Zug kam aus Hamburg und war nach Berlin unterwegs. Die alarmierte Bundespolizei sperrte das Gleis, trieb die Tiere von den Schienen und übergab sie anschließend dem Besitzer. „12 Kühe aufgefunden und an Besitzer übergeben“, twitterten die Beamten am Mittag.

Etwa eine Stunde musste der ICE aus Hamburg nach Angaben der Bahn warten, bevor er seine Fahrt nach Berlin fortsetzen konnte. Insgesamt verspäteten sich durch die Kuh-Blockade acht Züge um zehn bis 15 Minuten, sagte eine Bahn-Sprecherin. Denn bis zur Entwarnung durch die Bundespolizei fuhren die Züge erstmal nur in Schrittgeschwindigkeit.

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Von MAZonline/dpa

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