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Kuhsdorfer Jubiläumswehr war guter Gastgeber

Volksfeststimmung beim Gemeindefeuerwehrtag Groß Pankow Kuhsdorfer Jubiläumswehr war guter Gastgeber

Jede Menge los war am Sonnabend beim Groß Pankower Gemeindefeuerwehrtag in Kuhsdorf. Rund 200 Aktive aus elf Männermannschaften, zwei Frauenteams und neun Kindermannschaften maßen sich in den Wettkampfdisziplinen. Die gastgebende Wehr feierte ihren 80. Geburtstag. Den Titel verteidigte die Feuerwehr Seddin.

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Beim „Löschangriff nass“ ging es in Kuhsdorf ums Ganze.

Quelle: Andreas König

Kuhsdorf. Eine Stimmung wie bei einem Volksfest: Was die Einwohner und Feuerwehrleute von Kuhsdorf (Gemeinde Groß Pankow) am Sonnabend auf die Beine gestellt hatten, konnte sich sehen lassen. Grund zum Feiern gab es gleich doppelt: Zum einen beging die örtliche Feuerwehr ihren 80. Geburtstag, zum anderen kamen die elf Männermannschaften, zwei Frauen-, neun Kinder- und Jugendteams sowie zwei Gästemannschaften auf den Platz hinter dem Dorfgemeinschaftshaus, um ihre Fähigkeiten in den klassischen Disziplinen „Löschangriff nass“, Gruppenstafette sowie „Stiche und Bunde“ zu beweisen.

Feuerwehr-Traditionszug durchs Dorf

Schon am Morgen waren die Feuerwehren der Gemeinde Groß Pankow und die Gastmannschaften aus Giesensdorf sowie den schleswig-holsteinischen Selent angeführt von den Kameraden der Jubiläumswehr und dem Spielmannszug Pritzwalk durchs festlich geschmückte Dorf marschiert. Feuerwehrpuppen in allerlei Posen, Wimpel und historische Fahrzeuge säumten den Weg.

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Rund 200 Aktive waren beim Groß Pankower Gemeindefeuerwehrtag auf dem Platz. Ausrichter waren die Angehörigen der Feuerwehr Kuhsdorf. Die Wehr beging gleichzeitig ihren 80. Geburtstag. Um Punkte und Sekunden wurde in den klassischen Disziplinen „Löschangriff nass“, Gruppenstafette sowie „Stege und Bunde“ gekämpft. Am erfolgreichsten schnitt die Feuerwehr Seddin ab.

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Auf dem Platz ging es anschließend um Schnelligkeit und vorschriftsmäßiges Handeln. In der Paradedisziplin „Löschangriff nass“, mussten die Feuerwehrmänner, -frauen und- kinder fachgerecht eine Schlauchverbindung herstellen, bis es „Wasser Marsch“ hieß. Bei der Gruppenstafette in der Nachbarbahn ging es vor allem um das korrekte Ausführen von Schlauchverbindungen und Knoten sowie das Löschen mit der guten alten Kübelspritze. Am Ende eines harten Kampfes wurden schließlich die Gewinner gekürt. Erneut ging die Männermannschaft aus Seddin als Sieger vom Platz. Den alten Wanderpokal hatten sie nach einem Hattrick im vergangenen Jahr behalten dürfen. Nun holten die Seddiner wieder den Titel, gefolgt von den Vettinern und Retzinern. Bei den Frauen gewann Seddin vor Baek. Die beste Jungsmannschaft der Altersklasse I stellte Seddin. Zweite und Dritte wurden Kuhsdorf und Baek. Die Mädchen der Altersklasse I aus Kuhsdorf gewannen konkurrenzlos, ebenso die Jungen (AK II) aus Groß Langerwisch.

Galerie: Weitere Bilder sind unter www.maz-online.de/Feuerwehr_Kuhsdorf zu finden.

Von Andreas König

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