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Lieder über die Liebe in Meyenburg

Konzert im Schloss Lieder über die Liebe in Meyenburg

Ein außergewöhnliches Konzert gaben am Vorabend zum Valentinstag im Meyenburger Schloss die Sopranistin Alexandra Lachmann und die Harfenistin Ronith Mues. Ihr Programm umfasste am Sonnabend bekannte und weniger bekannte Lieder, die von der Liebe handelten.

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Alexandra Lachmann (l.) und Ronith Mues.

Quelle: Wolfgang Thätner

Meyenburg. Liebeslieder und Texte zur Harfe: Einen ganz besonderen Kunstgenuss gab es am Vorabend zum Valentinstag im Schloss Meyenburg. Manfred Tansinne vom Freundeskreis Modemuseum freute sich darüber, zwei hochkarätige Künstlerinnen in Meyenburg begrüßen zu können. Zu Gast waren dort die Sopranistin Alexandra Lachmann und die Harfenistin Ronith Mues. Sie boten ein Programm zum Motto „Wenn die Lieb’ aus deinen blauen Augen ...“

Alexandra Lachmann gastierte unter anderem als Konzertsolistin beim internationalen Musikfest Stuttgart, in der Philharmonie Berlin, im Konzerthaus Berlin sowie auf Festivals in Frankreich, im Libanon und in Ungarn. Seit 2013 ist sie Gesangsdozentin an der Fachakademie für darstellende Kunst in München. Alexandra Lachmann gehört auch dem „Weiberconsort“ an, das im vergangenen Jahr schon einmal im Schloss gastierte und war somit für die Prignitzer keine Unbekannte mehr.

Ronith Mues ist seit 2007 Soloharfenistin des Konzerthausorchesters am Gendarmenmarkt in Berlin. Gastengagements hatte sie unter anderem beim NDR in Hannover, in der Deutschen Oper Berlin, beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und bei den Berliner Philharmonikern.

Die Musikerinnen präsentierten den Zuhörern am Sonnabend bekannte und weniger bekannte Lieder rund um das Thema Liebe. Alexandra Lachmann und Ronith Mues boten den Gästen einen außerordentlichen Abend mit lustigen („Er heißt Waldemar“) bis leicht frivolen Liedern („Die Warnung“).

Eingeladen hatte der Freundeskreis außerdem zu der Sonderausstellung „Stifter und Schenker“. Die sehenswerte Präsentation befindet sich im Saal des Schlosses und ist dort bis Ende März zu besichtigen.

Von Wolfgang Thätner

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