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Lindenberg: Pollo unter Dampf

Osterfahrten waren restlos ausgebucht Lindenberg: Pollo unter Dampf

Schon traditionell lädt der Lindenberger Kleinbahnverein zu Ostern zu Pollofahrten ein. Im stündlichen Pendelverkehr ließen es sich viele Menschen nicht nehmen, von Lindenberg nach Brünkendorf zu fahren, wo im Osterhasenwald auf die Kinder viele Überraschungen warteten.

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Der Pollo stand zu Ostern unter Dampf.

Quelle: Atzenroth

Lindenberg/Brünkendorf. Weithin hör- und sichtbar schnaubte am Osterwochenende der Pollo durch die Landschaft. Mit Dampflok vorneweg war das auch ein Ereignis für viele Hobbyfotografen, die an den Haltepunkten Brünkendorf und Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow) geduldig warteten, bis die Kleinbahn vorbeikam.

Nachdem der Freitag noch verregnet war, bot das Osterwochenende mehr als nur einen Hauch von Frühling – am Samstag konnte man bei 15 Grad Außentemperatur die Bahnfahrt schon im Freien genießen. Obwohl der Pollo im stündlichen Turnus verkehrte, war der Andrang an den Stationen fast größer, als Platz in der Bahn war. In Lindenberg zum Beispiel mussten schon am Samstag viele Menschen auf den nächstfolgenden Zug warten, weil im Nu alle Tickets vergeben waren. Zum Glück war rund um den Bahnhof und das Gelände des Lindenberger Kleinbahnmuseums eine Menge los – dort konnte man sich auch schon in der Minibahn einen Vorgeschmack auf die Bahnfahrt holen.

Der Pollo unter Dampf – immer ein Schauspiel für die Besucher

Der Pollo unter Dampf – immer ein Schauspiel für die Besucher.

Quelle: Bernd Atzenroth

Wer es ins Abteil geschafft hatte, war nach 18 Minuten Bahnfahrt in Brünkendorf, wo im Osterhasenwald viele kleine Überraschungen vor allem auf die Kinder warteten. Auch an diesem Bahnhalt konnte man sich die Zeit bis zum nächsten Zug immer gut vertreiben, mit Speis und Trank oder aber im kleinen Bahnhofsshop. Immer eine Schau ist es, wenn Züge und Loks aneinander vorbei rangieren.

Am Samstag erblickte man im Zug auch manch bekanntes Gesicht. So hatte es sich Groß Pankows Bürgermeister Thomas Brandt nicht nehmen lassen, selbst dabei zu sein. Er hatte prominente Unterstützung aus Pritzwalk: seinen dortigen Amtskollegen Wolfgang Brockmann, der als bekennender Bahnfan selbst den Schaffner gab. Beide waren vom Andrang begeistert. Brandt: Das ist toll für den Kleinbahnverein.“

Von Bernd Atzenroth

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