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Lokal an Uferpromenade geschlossen

„Elbe 8“ geschlossen Lokal an Uferpromenade geschlossen

Die Uferpromenade in Wittenberge soll eigentlich zu einer schicken Meile mit vielen Lokalen ausgebaut werden. Doch mit dem Restaurant „Elbe 8“ ist jetzt ein weiteres Lokal geschlossen worden.

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Quelle: Andreas König

Wittenberge. Schon wieder ist ein Restaurant an der Wittenberger Wasserkante geschlossen: Das „Elbe 8“, benannt einerseits nach der Adresse in der Elbstraße und andererseits nach dem Elbeabschnitt Wittenberge, hat seine Pforten „bis auf weiteres geschlossen“. Betreiber Matthias Stelter nennt „persönliche Gründe“, auf die er nicht weiter eingehen möchte, als Ursache.

Ob und wie es mit dem Lokal weitergeht ließ der Wahl-Wittenberger offen. Matthias Stelter hatte das Lokal 2004 eröffnet und seitdem zu einem anerkannten Restaurant mit Cafébetrieb gemacht. Immer wieder war das Elbe 8 Gastgeber für teilweise sehr anspruchsvolle Veranstaltungen, etwa die Vortragsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit. Aber auch Konzerte waren in der gemütlichen Gaststätte immer wieder zu erleben. „Ich werde in jedem Fall in Wittenberge wohnen bleiben“, sagte Matthias Stelter.

Gerüchte, wonach auch das Eiscafé Elbterrassen, das zur Unternehmensgruppe Genesis von Lutz Lange gehört, geschlossen werden solle, wies der geschäftsführende Gesellschafter Lutz Lange zurück. „Wir wollen dort etwas umbauen, das stimmt, aber das Eiscafé bleibt auf jeden Fall erhalten, seine Kapazität wird sogar erweitert“, sagte Lange.

Erst zu Beginn des neuen Jahres hatte mit dem Restaurant „Kranhaus“ ein weithin bekanntes Lokal geschlossen. Dem Vernehmen nach sind die Eigentümer bei der Suche nach einem neuen Konzept schon weiter gekommen. „Wir haben Interessenten und führen Gespräche zur Zukunft des Kranhauses“, sagte Wolfgang Bruger, einer der beiden Gesellschafter der GHF Gesellschaft für Gastronomie, Hotellerie und Freizeit, aus Hamburg.

Ursprünglich sollte die Elbuferpromenade und ihre Fortführung bis zum Restaurant „Fährmann“ als gastronomisch-touristische Erlebnismeile profiliert werden. Dazu wären zunächst aber die Lücken zu schließen.

Von Andreas König

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