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Maerker nun auch in Perleberg

Bürger können Missstände über Internetseite melden Maerker nun auch in Perleberg

Mit dem Informationssystem Maerker können Brandenburger Probleme oder Missstände schnell einer Stadtverwaltung melden, damit sie rasch behoben werden. Perleberg bietet nun auch diesen Service an, als 85. Kommune im Land.

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Nicole Drescher stellte die Seite mit dem „Maerker“ vor.

Quelle: Beeskow

Perleberg. Die Rolandstadt ist seit dieser Woche auch ein Maerker. Als 85. Stadt in Brandenburg bietet nun auch Perleberg seinen Bürgern die Möglichkeit, auf kurzem Weg Hinweise oder Probleme im Rathaus vorzubringen. Dies kann eine kaputte Straßenlaterne, einen verschmutzten Gehweg, eine Gefährdung oder ein allgemeines Ärgernis betreffen.

Die Stadt hat dazu auf ihrer Internetseite www.stadt-perleberg.de links einen Button mit dem Logo „Maerker Perleberg“ eingerichtet. Bei der Vorstellung der Neuerung erklärte dazu Nicole Drescher, die für Öffentlichkeitsarbeit in der Stadtverwaltung zuständig ist: „Über den Buttton haben die Bürgerinnen und Bürger von Perleberg und den dazugehörigen Ortsteilen nun die Möglichkeit, Hinweise zu Infrastrukturproblemen in ihrer Straße oder generell in ihrem Ort an die Verwaltung zu melden.“

Stadt will zügig reagieren

Damit der Sache auch nachgegangen werden kann, sollte sie mit einer genauen Ortsangabe versehen sein. Wichtig ist eine kurze Beschreibung des Missstandes und möglicherweise kann auch ein Foto etwa von einer Gefahrenstellen auf dem Fußweg, defekte Straßenlaternen oder Müllkippen im Wald angefügt werden.

Wie alle am Maerker-Portal teilnehmenden Kommunen hat auch die Stadt Perleberg ein Serviceversprechen abgegeben. Die beinhaltet, dass die Stadtverwaltung innerhalb von drei Arbeitstagen zur die Problembehebung oder den weiteren Verfahrensweg eine verbindliche Antwort gibt. Über ein Ampelsystem können die Bürger die Abarbeitung ihres Anliegens mitverfolgen.

Bürgermeisterin Annett Jura sieht im Maerker eine Möglichkeit, Bürger aktiv in örtliche Belange einzubinden. Sie hofft, dass Probleme so aufgezeigt und zügig behoben werden können.

Von Michael Beeskow

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