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Prignitz Nach Verfolgungsjagd weiter in Lebensgefahr
Lokales Prignitz Nach Verfolgungsjagd weiter in Lebensgefahr
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12:11 08.03.2017
Putlitz/Schwerin

Der mutmaßliche Tankbetrüger, der am Wochenende bei einer Verfolgungsjagd auf der Autobahn 24 bei Putlitz verunglückte, war in einem gestohlenen Auto aus Hamburg unterwegs. Das haben Ermittlungen inzwischen ergeben, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei Walsleben in Brandenburg am Mittwoch sagte. Der 24-jährige Fahrer war am Samstag in Lüttow-Valluhn (Kreis Ludwigslust-Parchim) aufgefallen, als er tankte und ohne zu bezahlen davonraste. Weil er mit mehr als 200 Stundenkilometern über die A24 nach Berlin fuhr, hatten zwei Streifenwagen zunächst seine Spur verloren.

Fahrer eines zweiten gestohlenen Autos flüchtet

Nach fast 100 Kilometern durch beide Bundesländer fuhr der Mann aus Polen in Putlitz von der A24 ab, kam in einer Kurve ins Schleudern, überschlug sich mit dem Wagen und stieß gegen einen Baum. Er kam ins Klinikum Schwerin und schwebt immer noch in Lebensgefahr, hieß es.

Erst kurz vor diesem Einsatz hatten Bundespolizisten auf der A11 bei Penkun (Kreis Vorpommern-Greifswald) einen Fahrer verfolgt, der in einem 100 000 Euro teuren Wagen fuhr. Das Auto, das ebenfalls in Hamburg entwendet worden war, konnte kurz vor dem ehemaligen Grenzübergang Pomellen beschlagnahmt werden. Der Fahrer konnte zu Fuß fliehen.

Von MAZonline/dpa

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