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Neue Ortsdurchfahrt in Beckenthin

Straße offiziell übergeben Neue Ortsdurchfahrt in Beckenthin

Lange haben die Beckenthiner auf eine neue Straße warten müssen. Am Freitag wurde sie offiziell freigegeben. Sie ist 545 Meter lang und für den Bürgermeister der Gemeinde Gumtow, Stefan Freimark, „ein sehr gelungenes Werk“. Die Bauzeit betrug nur gute vier Monate.

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Bauleute, Planer, Geldgeber und Einwohner schnitten das Band durch und eröffneten die neue Straße durch Beckenthin offiziell. Quelle: Sandra Bels

Beckenthin. Die Zeiten von asphaltüberzogenem Pflaster in Beckenthin sind Geschichte. Am Freitag wurde die neue Straße offiziell übergeben. Sie ist 545 Meter lang und für den Bürgermeister der Gemeinde Gumtow, Stefan Freimark, „ein sehr gelungenes Werk“. Die Beckenthiner hätten schon länger auf die neue Straße warten müssen, so Freimark.

Die Arbeiten an der Kreisstraße 7010 begannen vor sechs Jahren mit der Erneuerung der Ortsdurchfahrt von Kunow. Im vergangenen Jahr wurden sie mit dem Abschnitt von Kunow nach Beckenthin fortgesetzt. In Beckenthin gab es bereits eine neue Beleuchtung. „Durch die neue Straße hat der Ort nun deutlich an Attraktivität gewonnen“, so Freimark. Er lobte die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. Gleichzeitig sprach er die Hoffnung aus, vielleicht auch mal in Görike, Schönhagen oder Barenthin ein Band durchschneiden zu können.

Die Bushaltestelle kommt jetzt erst richtig zur Geltung

Die Bushaltestelle kommt jetzt erst richtig zur Geltung.

Quelle: Sandra Bels

Die Zweite Beigeordnete des Prignitzer Landrats, Sabine Kramer, war zur Straßenübergabe und zum offiziellen Banddurchschnitt gekommen. Besonders hervor hob sie die relativ kurze Bauzeit. Die Bauarbeiten hatten am 15. Juni begonnen und waren am 30. Oktober abgeschlossen. Besonders ist für Sabine Kramer auch der gepflasterte Bereich links und rechts der Straße, der sowohl von Fußgängern als auch von Fahrzeugen im Begegnungsverkehr genutzt werden kann. Wegen der beengten Platzverhältnisse war der Bau eines separaten Gehweges in Beckenthin nicht möglich. Deshalb wurde die individuelle Lösung gewählt mit der asphaltierten Fahrbahn in der Mitte und dem angrenzenden Pflasterstreifen.

620 000 Euro kostete die Sanierung des Kreisstraßenabschnitts. Sie wurde zu 50 Prozent vom Landesbetrieb Straßenwesen gefördert. Die Anwohner mussten nur für ihre Zufahrten bezahlen. Der Straßenbau bleibt für sie anliegerbeitragsfrei. „Die Bürger sind sehr zufrieden“, sagt Peter Boas, Vorsitzender des Kunower Ortsbeirats, der auch für Beckenthin verantwortlich ist. Die Arbeiten seien zügig und ohne Probleme vorangegangen. „Wir haben jetzt eine höhere Lebensqualität und der Wert der Objekte hat sich gesteigert“, so Boas.

Als Andenken für zu Hause gab es Abschnitte des Bandes

Als Andenken für zu Hause gab es Abschnitte des Bandes.

Quelle: Sandra Bels

Von Sandra Bels

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