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„Offen für Freiheit“ im Kirchenkreis Prignitz

Tüchen „Offen für Freiheit“ im Kirchenkreis Prignitz

Am „Langen Tag der Freiheit“ standen am Sonntag 160 Kirchen, Kirchlein und Kapellen im Kirchenkreis Prignitz offen. Lesungen, Gottesdienste sowie Musik und Theater zählten zu den Veranstaltungen in den Kirchengemeinden. Der innerhalb des Reformationsgedenkens ausgerufene „Lange Tag der Freiheit“ fiel mit dem „Tag des Offenen Denkmals“ auf einen Tag.

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Nach dem Eröffnungsgottesdienst las Hans Serner aus seinem Buch „Der verschollene Tüchener Altar“ in der Dorfkirche von Tüchen.

Quelle: Marcus J. Pfeiffer

Tüchen. Unter dem Motto „Offen für Freiheit“ standen am Sonntag unzählige Kirchen, Kirchlein und Kapellen im Kirchenkreis Prignitz für die Öffentlichkeit offen. Der innerhalb des Reformationsgedenkens ausgerufene „Lange Tag der Freiheit“ fiel mit dem „Tag des Offenen Denkmals“ unter dem Motto „Macht und Pracht“ auf einen Tag. Lesungen, Gottesdienste sowie Musik und Theater zählten zu den Veranstaltungen in den Kirchengemeinden. „Kirchen sind öffentlich und das wollen wir mit diesem Tag zeigen. Wir freuen uns sehr, dass von mehr als 200 Kirchen im Kirchenkreis an die 160 daran teilnehmen“, sagte Eva-Maria Menard, Superintendentin des Kirchenkreises. Der Eröffnungsgottesdienst fand in Tüchen statt, in einer der ältesten Fachwerkkirchen des Kirchenkreises aus dem Jahr 1576.

Kirchen im Verborgenen öffneten Türen

Tüchen ist der geografische Mittelpunkt des Kirchenkreises, daher fand die Eröffnung in diesem kleinen Dorf statt. „Die Anzahl an Gottesdienstbesucher geht zurück, die Zuständigkeitsgebiete der Pfarrer werden immer größer. Darauf wollen wir mit diesem Tag aufmerksam machen“, sagt Christian Gogoll, Pfarrer der Gemeinde Groß Pankow. Im Anschluss an den Gottesdienst las Hans Serner aus seinem Buch „Der verschollene Tüchener Altar“. Am Sonntag öffneten Kirchen in der Stadt und auf dem Dorf, Kirchen, die sonst nicht so präsent sind. „Auf solch einer hohen Dichte haben wir eine große Vielfalt und eine Vielzahl an tollen Orten, das ist schon etwas besonderes“, so die Superintendentin. Von all dem konnten sich nun die Besucher selbst ein Bild machen.

Von Marcus J. Pfeiffer

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