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Perleberg 200. Baby im Kreiskrankenhaus Prignitz geboren
Lokales Prignitz Perleberg 200. Baby im Kreiskrankenhaus Prignitz geboren
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00:23 13.08.2018
Die beiden Eltern Maria und Markus Müller aus Seehausen sind sichtlich stolz auf ihren kleinen Sohn Milian. Quelle: Marcus J. Pfeiffer
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Perleberg

Milian Müller ist schon 4280 Gramm schwer und stolze 52 Zentimeter lang. Er ist das 200. Neugeborene auf der Gynäkologiestation des Perleberger Kreiskrankenhauses in diesem Jahr. Am Dienstag erblickte der kleine Mann am frühen Vormittag gegen 8.20 Uhr das Licht der Welt.

Gratulanten am Freitag waren Vertreter der Klinikleitung und Volkmar Hübel, Chefarzt der Gynäkologie. Sie hatten ein Präsent dabei – einen Scheck in Höhe von 50 Euro und ein Windelpaket.

Bewusst für Perleberger Klinik entschieden

Die Eltern Maria und Marcus Müller kommen aus Seehausen und haben bereits eine dreijährige Tochter. Bewusst haben sie den Vornamen Milian ausgewählt. „Unsere Vornamen beginnen alle mit dem gleichen Buchstaben“, freut sich Maria Müller. Und der Nachname passe da auch sehr gut.

Sie haben sich bewusst für eine Entbindung in Perleberg entschieden, da es hier „persönlicher und individueller als in den größeren Kliniken im Umfeld zugeht“. Betreut wurden die Schwangeren von sechs festangestellten Hebammen im Haus. Am Samstag geht es für die Familie dann nach Hause.

Etwas weniger Babys als vor einem Jahr

In diesem Jahr kam das 200. Baby etwa einen Monat später zur Welt als im vergangenen Jahr, was aber noch längst keine Rückschlüsse auf die Geburtenentwicklung bis zum Jahresende zulässt. Im Jahr 2017 kamen im Kreiskrankenhaus in Perleberg 363 Neugeborene zur Welt. Das ist in etwa der Wert der Vorjahre. Die 400er Geburten-Marke wurden bislang nur einmal übertroffen.

Perleberg ist das einzige Krankenhaus mit Geburtsstation im Landkreis. Nach den Schließungen der Geburtsabteilungen in Pritz­walk und Seehausen vor einigen Jahren sind die Zahlen in Perleberg tendenziell gestiegen. Die Neugeborenen kommen dabei nicht alle aus dem Landkreis, zehn Prozent stammen aus anderen Kreisen. Und nicht alle Prignitzer entscheiden sich für eine Geburt in der Heimat.

Von Marcus J. Pfeiffer

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