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Perleberg Prignitzer Immobilien auf weltweitem Markt
Lokales Prignitz Perleberg Prignitzer Immobilien auf weltweitem Markt
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00:19 03.11.2018
Die Prignitz präsentiert sichauf der Messe Expo Real. Auf der Bühne (v.l.): Udo Krollmann, Annett Jura und Martin Hahn. Quelle: TGZ Prignitz
Perleberg/München

 „Es war für uns einer der besten Messeauftritte in den vergangenen Jahren“, resümiert Uwe Büttner, Geschäftsführer der Wirtschaftsfördergesellschaft Prignitz (WFG), den Besuch der größten Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa, der Messe „Expo Real“ in München.

Dort vertrat er gemeinsam mit einer Prignitzer Delegation vor wenigen Wochen auf einem Stand Immobilien und Freiflächen zum Wohnen und für Gewerbe in der Region. Unter dem Titel „Lebensqualität zwischen Elbphilharmonie und Brandenburger Tor“ bewarb die Wirtschaftsfördergesellschaft die „Nördliche Wachstumsachse A 14/A 24“.

Präsentation auf der großen Bühne

Mit Marketing-Artikeln, einer neuen Broschüre und 360-Grad-Aufnahmen von markanten Gebäuden und ganzen Stadtvierteln im Gepäck, versuchten sie Investoren zu gewinnen, sei es für Wohngebiete wie das Gründerzeitviertel in Bahnhofsnähe und das Quartier „Elbhafen“ in Wittenberge, das Eckhaus Hagenstraße/Jahnstraße in Pritz­walk oder auch die Kurmärkischen Kasernen in Perleberg.

Erstmals mit dabei war Udo Krollmann, ein Investor der Region, der positive Erfahrungen mit der Prignitz schildern konnte. Zusammen mit Perlebergs Bürgermeisterin Annett Jura und Martin Hahn von der Stadt Wittenberge bekamen die Prignitzer Vertreter die einmalige Gelegenheit als einer der wenigen, wie sie selbst sagen, ihren Stand auf der großen Bühne zu präsentieren und zu bewerben.

Investoren neugierig machen

Dabei machten sie vor allem auf die gute Lage, die Lebensqualität und das große bestehende Netzwerk unter den Unternehmen und zur Verwaltung aufmerksam. Mit dabei war auch Christian Fenske, Geschäftsführer des Technologie- und Gewerbezentrums in der Prignitz (TGZ).„Kontinuierlich hatten wir Tag für Tag Betrieb an unserem Stand und ein Gespräch nach dem anderen“, so Annett Jura.

Ziel aller war es, die Investoren neugierig zu machen und das hat scheinbar auch funktioniert. Schon wenige Tage später gab es einen ersten Vorort-Termin mit einem Investor. „Nach der Messe ist vor der Messe“, betont Büttner. Unzählige Telefonate werden folgen, Unterlagen verschickt und Termine vereinbart, versichert die Prignitzer Delegation.

„Der Markt hat sich gedreht“

Auch in diesem Jahr gab es vor Ort wieder sehr konkrete Fragen, darunter zum Breitbandausbau, Quadratmeterpreise, Zustand und Baurecht. Dabei spiele auch immer mehr das Logistikgewerbe und die Hotellerie eine Rolle. „Der Markt hat sich gedreht und darauf müssen wir uns einstellen“, so Christian Fenske. Für die Wohnraumprobleme in der Großstadt sei die Prignitz die Lösung.

Von Marcus J. Pfeiffer

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