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Pokal der Wirtschaft geht nach Perleberg

Wittenberge Pokal der Wirtschaft geht nach Perleberg

Tim Gollnick vom Gottfried-Arnold-Gymnasium in Perleberg überzeugte die Jury mit seiner Facharbeit beim Wettbewerb um den Pokal der Prignitzer Wirtschaft. Der Gymnasiast schrieb über die Digitalisierung in der Wolfshagener Draht- und Metallverarbeitung und beeindruckte die Juroren.

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Wittenberges stellvertretende Bürgermeisterin, Waltraud Neumann, Gewinner Tim Gollnick und Beate Fernengel (v. l.).

Quelle: Jens Wegner

Wittenberge. Der Pokal der Prignitzer Wirtschaft geht in diesem Jahr nach Perleberg. Tim Gollnick vom Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasium hat mit seiner Facharbeit zur Digitalisierung in der Wolfshagener Draht- und Metallverarbeitung die Juroren am meisten beeindruckt. Der Preis wurde am Mittwochabend im Speicher der Alten Ölmühle in Wittenberge feierlich übergeben.

„Diese Arbeit hat mich sehr begeistert”, sagte Beate Fernengel, die Präsidentin der IHK Potsdam. „In der WDM Wolfshagener Draht- und Metallverarbeitung GmbH wurde früher rein von Hand gearbeitet. Heute unterstützen Roboter den Fertigungsprozess.“ Die Facharbeit von Tim Gollnick zeige eine intensive Auseinandersetzung mit dem Prignitzer Betrieb.

29 Arbeiten von 58 Schülern

Der Pokal der Prignitzer Wirtschaft für herausragende Schüler-Facharbeiten aus dem Bereich der Wirtschaft wurde in diesem Jahr zum elften Mal ausgelobt. 58 Schüler der achten und neunten Klassen der Gymnasien in Pritzwalk, Wittenberge und Perleberg hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt. Größtenteils wurde in Gruppen gearbeitet. 29 Arbeiten wurden eingereicht. Ebenso viele Unternehmen hatten sich den Wettbewerbsteilnehmern für ihre Recherchen zur Verfügung gestellt.

„Ziel des Wettbewerbs ist es, Schüler an die Arbeitsplätze heranzuführen und Ausbildungsmöglichkeiten besser kennenzulernen”, sagte Udo Staeck, der Bürgermeister der Geschäftsführenden Gemeinde Karstädt im Regionalen Wachstumskern Prignitz (RWK). Steak freute sich über das ungebrochene Interesse der Schüler an diesem Wettbewerb, der jedes Jahr unter einem anderen Thema ausgetragen wird – in diesem Jahr ging es um die digitale Prignitz. Insgesamt haben sich bisher 487 Schüler beteiligt.

Zweiter Preis geht nach Wittenberge

In der Jury arbeiteten Marion Talkowski, Leiterin des RegionalCenters Prignitz der IHK Potsdam, Kirsten Gmirek, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Prignitz, Daniela Herrling, Standortmanagerin Präsenzstelle Prignitz der Technische Hochschule Brandenburg, Michael Kuffner, Abteilungsleiter der Volks-und Raiffeisenbank Prignitz und Torsten Diehn, Vorsitzender der WIW, mit. Corinna Sixt-Röppnack, Koordinatorin des Prignitzer Netzwerks Schule-Wirtschaft, hatte den Wettbewerb organisiert.

Den zweiten Platz im Wettbewerb sicherte sich Hendrike Distelkam vom Wittenberger Gymnasium mit ihrer Arbeit über die Stadtapotheke Christian Richter in Bad Wilsnack. Der dritte Preis ging an Ludwig Parthe, Max Blankenburg und Stian Draeger vom Gymnasium Pritzwalk. Sie schrieben eine Arbeit über die Digitalisierung in der Zahnarztpraxis Marion Parthe.

Von Jens Wegner

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