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Pritzwalk SPD nominiert Katrin Lange für Landtagswahl
Lokales Prignitz Pritzwalk SPD nominiert Katrin Lange für Landtagswahl
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10:38 14.10.2018
Ulrike Liedtke, Ina Muhß, Katrin Lange, Harald Pohle und Jörg Schilling (v.l.) nach der Wahlkreisversammlung in Pritzwalk. Quelle: SPD
Pritzwalk

Katrin Lange ist die SPD-Kandidatin für die Landtagswahl im Wahlkreis 2. Sie ist am Freitag auf einer Wahlkreisversammlung in Pritzwalk einstimmig nominiert worden. Einen Gegenkandidaten gab es nicht.

Ina Muhß, die 2014 im Wahlkreis 2 das Direktmandat für die SPD gewann, hatte im Vorfeld erklärt, nicht wieder für den Landtag kandidieren zu wollen. Zum Landtagswahlkreis 2 zählen die Städte Kyritz, Pritzwalk und Wittstock, die Gemeinden Heiligengrabe und Groß Pankow sowie die Ämter Meyenburg und Putlitz-Berge.

Katrin Lange ist stellvertretende SPD-Landesvorsitzende

Katrin Lange stammt aus Brandenburg/Havel und ist seit 1995 Mitglied der SPD. Seit 2013 ist sie stellvertretende SPD-Landesvorsitzende. Die Verwaltungsfachwirtin war von 2004 bis 2014 Amtsdirektorin des Amtes Meyenburg, von 2014 bis 2016 Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung und ist seit April 2016 Staatssekretärin im Ministerium des Innern und für Kommunales.

Über ihre Nominierung sagte Lange: „Ich freue mich über die breite Unterstützung der SPD-Mitglieder und bedanke mich für das große Vertrauen. Als Landtagsabgeordnete möchte ich mich vor allem dafür einsetzen, dass der ländliche Raum mehr Gehör findet“, sagte Katrin Lange. Denn auch die berlinferneren Regionen würden sich gut entwickeln. „Auch wir haben Zuzug und kennen die Herausforderungen, die das mit sich bringt, wie beispielsweise lange Wartelisten für Kita-Plätze.“

Polizeipräsenz soll weiter verbessert werden

Katrin Lange will zudem, dass Brandenburg bei der inneren Sicherheit weiter vorankommt. Brandenburg bilde derzeit so viele Polizisten aus, wie noch nie. Nur so lasse sich die Polizeipräsenz im ganzen Land weiter verbessern, sagte sie.

„Zur Sicherheit zählt für mich ausdrücklich auch der Brand- und Katastrophenschutz. Wir müssen alles daran setzen, auch in Zukunft die Einsatzbereitschaft sicherzustellen, um im Fall der Fälle Leib und Leben sowie Hab und Gut zu schützen“, betonte Katrin Lange. Hierfür sollten die Kommunen mehr Entscheidungsspielräume erhalten, damit Entscheidungen tatsächlich da getroffen werden können, wo sie wirksam werden sollen.

Von MAZonline

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