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Pritzwalker Bauhof ästet Bäume aus

Gefahr im Verzug Pritzwalker Bauhof ästet Bäume aus

Abgestorbenen, sich reibenden und gebrochenen Ästen rücken in dieser Woche Mitarbeiter des Pritzwalker Betriebshofs zu Leibe. Hand- und Motorsäge kamen am Dienstag unter anderem in der Bergstraße und in der Havelberger Straße zum Einsatz. Die Stadt ist zu diesen Arbeiten verpflichtet, weil sie für die Verkehrssicherheit sorgen muss.

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Die Bäume vor Uthemanns Hof wurden ausgeästet.

Quelle: Andreas König

Pritzwalk. Der große grüne Miet-Hubsteiger des städtischen Bauhofs war am Dienstag wieder in Pritzwalk unterwegs. Zunächst vor dem Möbelmarkt Baumann in der Bergstraße, wo einer Kastanie die Krone zurechtgeschnitten werden musste.

„Wir sind als Stadt zum Totholzschnitt verpflichtet“, erklärt Sachbearbeiter Peter Kniesel. Das Ausästen geschehe, um der Verkehrssicherungspflicht Genüge zu tun, der die Stadt unterliegt. „Dazu gehört es, regelmäßig abgestorbene, sich reibende und gebrochene Äste zu entfernen“, erläutert Peter Kniesel.

Dabei gehen die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs in einem festgelegten Turnus vor. „Im Abstand von etwa drei Jahren ist es erforderlich, die Arbeiten zu wiederholen“, sagt der Sachbearbeiter. Die Mitarbeiter des Bauhofs gehen für diese Aufgabe Straßenzug für Straßenzug vor. Bei Bedarf kann und muss der Abstand natürlich verkürzt werden. Den Auftakt bildeten am Montag die Schlachthausstraße und einige städtische Spielplätze, wo ebenfalls Gefahr von abgestorbenen oder anderweitig brüchigen Ästen ausging.

Weiter ging es am Dienstag in den Giesensdorfer Weg in Pritzwalk, wo einige Bäume der Totholzschnittprozedur zu unterziehen waren, bevor die Mitarbeiter des Bauhofs am Nachmittag noch einmal eine größere Baustelle zu bewältigen hatten. An Uthemanns Hof an der Havelberger Straße mussten ebenfalls größere Äste aus den Kronen der Bäume entfernt werden. Bauhofmitarbeiter Christian Strauch, der sich meistens in luftige Höhe begibt, um die Bäume verkehrssicher zu schneiden, wählte sowohl die Teleskop-Baumsäge als auch die Motorsäge, um die abgestorbenen Äste zur Erde zu befördern. Am Boden hatten die Mitarbeiter des Betriebshofs den Schredder in Stellung gebracht, damit die großen Äste mit dessen Hilfe zu Hackschnitzeln verarbeitet werden konnten. Daher machte sich eine kurzzeitige halbseitige Sperrung der Havelberger Straße erforderlich, was jedoch den Verkehr nicht wesentlich beeinflusste.

Demnächst haben die Bauhofmitarbeiter in den Ortsteilen zu tun, beispielsweise in Wilmersdorf und ­Streckenthin, darüber hinaus an der ehemaligen B 189 in Richtung Wittstock und auf Kitaarealen sowie Schulhöfen.

Von Andreas König

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