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Scharfe Kanten und Schlaglöcher sind bald Geschichte

Zwischen Seefeld Ausbau und Brünkendorf werden Straßen erneuert Scharfe Kanten und Schlaglöcher sind bald Geschichte

Gleich zwei große Straßenbaustellen gibt es derzeit rund um Groß Woltersdorf (Gemeinde Groß Pankow). Zum einen wird die Straße zwischen Seefeld Ausbau (Stadt Pritzwalk) und der Ortschaft erneuert, wo den Autofahrern künftig die Fahrt über eine scharfkantige Schlaglochpiste erspart bleiben wird. Auf Autofahrer wartet noch eine zweite Großbaustelle.

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Von Brünkendorf ist die Straße schon abgebaggert.

Quelle: Claudia Bihler

Groß Woltersdorf/Brünkendorf. Zum anderen sind die Arbeiten an der Straße zwischen Groß Woltersdorf und Brünkendorf in vollem Gange: Dort hat das Bauunternehmen bereits damit begonnen, nicht nur die alte Schwarzdecke, sondern auch die darunter liegende Feldsteinstraße abzubaggern. Mit dem Ende der Baumaßnahme wird dann die alte Buckelpiste, die unter anderem zum Pollo-Bahnhof führte, ebenfalls der Vergangenheit angehören.

Beide Straßen werden "grundständig" erneuert ‒ und vor allem künftig auch breiter sein. Dazu werden zur Zeit bei Seefeld die Bankette abgetragen und eine Frostschicht eingebracht. In den kommenden Wochen soll dann eine Asphalttragschicht und eine Verschleißschicht aufgebracht werden. Auf einer Strecke von 1,7Kilometern wird die neue Straße bis zu 16 Zentimeter höher sein als die bisherige und eine Breite von 5,50 Metern haben.

An der Kreuzung der Straße zu der in Richtung Mesendorf werden bereits die Anschlüsse an die später frisch asphaltierte Straße gepflastert. Die gesamte Baumaßnahme soll bis Ende November abgeschlossen sein, hieß es gestern in der Gemeindeverwaltung Groß Pankow. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen sich Autofahrer von Pritzwalk in Richtung Groß Woltersdorf auf einen Umweg einstellen, denn bis dahin gilt eine Vollsperrung.

Möglich wurde die Baumaßnahme, weil Groß Pankow dafür Geld aus dem Fonds für finanzschwache Kommunen erhält. Bis die Mittel ausgezahlt werden, muss die Gemeinde allerdings in Vorleistung gehen.

Von Claudia Bihler

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