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Prignitz Seniorenbeirat zufrieden mit 2017
Lokales Prignitz Seniorenbeirat zufrieden mit 2017
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14:30 21.12.2017
Die Grundschüler der Meyenburger Schule zeigen die „Bremer Stadtmusikanten“ bei der Eröffnung der Seniorenwoche im Schloss. Quelle: Marcus J. Pfeiffer
Meyenburg

Eine kleine Rückschau hielt der Seniorenbeiratsvorsitzende für das Amt Meyenburg, Diether Pickel, zu den Veranstaltungen des zu Ende gehenden Jahres, an die er im jüngsten Amtsausschuss zugleich mit der Kostenabrechnung erinnerte. So bekam der Seniorenbeirat des Amtes eine Zuwendung des Kreisseniorenrates in Höhe von 500 Euro, berichtete er. Die Summe half enorm, habe aber nicht alle Kosten decken können.

Dank dieser Zuwendung konnte das Herbstfest des DRK-Bürgerhauses „großzügig finanziell unterstützt werden“ und für die vom Seniorenbeirat organisierte Veranstaltung im Juni waren nur wenige finanzielle Mittel aus dem Amtshaushalt notwendig. Am 12. Juni hatten sich etwa 70 Senioren zur Eröffnung der Brandenburgischen Seniorenwoche im Amtsbereich Meyenburg zu einer Feier im Meyenburger Schloss eingefunden. Die Organisation hatte laut Pickel das Team des DRK-Bürgerhauses unterstützt. Grundschüler führten das Theaterstück „Die Bremer Stadtmusikanten“ auf und Birgit Schnell gab einen Einblick in das Projekt an und in der „Villa Leest“, wo eine Tagespflegeeinrichtung geschaffen wurde. Kosten entstanden für den Beirat unter anderem durch das Honorar für die renommierte Pianistin Christiane Klonz. Sie hatte für symbolische 100 Euro ein Konzert gegeben.

100 Senioren beim Herbstfest des DRK

In Stepenitz feierten die Senioren aus allen Gemeinden des Amtsbereiches am 6. Oktober ihr Herbstfest. Hierfür hatte der Seniorenbeirat 370 Euro veranschlagt. Federführend bei der Vorbereitung der Feier im Dorfgemeinschaftshaus des Ortes war das Team des DRK-Bürgerhauses, Unterstützung leistete der Seniorenbeirat, berichtete dessen Vorsitzender. Um die 100 Senioren kamen zu den Feierlichkeiten. Mit der Zuwendung konnte das Kulturprogramm mit den Wernikower Dompfaffen und dem Alleinunterhalter Egbert Schröder finanziert werden.

Kritik gab es vom Frehner Ortsbürgermeister Burkhard Freese. Er bemängelte, dass die Aushänge zu den Veranstaltungen nicht in allen Ortsteilen verteilt werden: „Das klappt nicht“, meinte er. „Das macht üblicherweise das DRK“, erklärte Pickel dazu. Halenbeck-Rohlsdorfs Bürgermeisterin Astrid Eckert berichtete, dass in ihrer Gemeinde die Flyer oder Infozettel selbst vervielfältigt werden. „Die verteilen wir in unseren Gemeindeteilen.“

Von Beate Vogel

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