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Prignitz Spiel, Sport und Spaß im Wettbewerb
Lokales Prignitz Spiel, Sport und Spaß im Wettbewerb
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03:15 27.02.2018
An insgesamt fünf Stationen stellten die Kinder und Jugendlichen ihr Können unter Beweis. Quelle: Marcus J. Pfeiffer
Pritzwalk

Ihre Geschicklichkeit, Genauigkeit und ihr sportliches Können stellten die Mitglieder der Jugendfeuerwehren der Stadt Pritzwalk am Samstagvormittag in der Turnhalle der Jahnschule unter beweis. Im Parcours, beim Bowling, Basketball oder der Stafette: Bereits zum 14. Mal ließ man an insgesamt fünf Stationen von den üblichen feuerwehrtechnischen Übungen ab und wandte sich dem Spiel und Spaß in Sachen Sport zu, wie Stadtjugendwart Stefan Fuchs berichtet.

„Damit wollen wir die doch lange Winterzeit überbrücken und ein kleines Highlight schaffen.“ Seit Oktober bleibt es demnach bei der Feuerwehrausbildung in der Wehr. „Draußen können wir im Winter kaum etwas machen, da ist der Sportvormittag ein schöne Abwechslung für alle Kinder und Jugendlichen“, so Fuchs.

Zusammenhalt soll gestärkt werden

Alle waren mit dabei: Die Kinder und Jugendlichen der Jugendfeuerwehren aus Beveringen, Buchholz, Falkenhagen, Giesensdorf, Sarnow und Pritzwalk. Insgesamt 45 junge Feuerwehrleute im Alter von fünf bis 16 Jahren kämpften in sieben Mannschaften um den Sieg, obwohl dieser bei der Idee nur an zweiter Stelle steht.

„Wir wollen die Mannschaften stärken und sie sollen lernen, in der Gruppe zu arbeiten“, sagt Stefan Fuchs. Sie beschäftigen sich, zum größten Teil auch im gemischten Alter, miteinander „Sie arbeiten zusammen, wodurch der Zusammenhalt gestärkt wird. Und ganz nebenbei fördern wir damit auch das Sportliche, das im Feuerwehrdienst auch das A und O ist“, führt der Stadtjugendwart fort.

Für alle gab es Urkunden und Süßigkeiten

Der Vormittag begann mit einer umfangreichen Stafette. Dabei unterstützten sich alle, feuerten sich an und hatten Spaß, das sah man ihnen an. Es folgten Stationen wie das Bowling, wo mit Medizinbällen Kegel umgeworfen werden mussten oder die Station Geschicklichkeit, wo eine Distanz im Team überwunden werden musste. So war für jeden etwas dabei, das zugleich dem Klima der Mannschaft zugute kam.

Den Abschluss bildete gegen Mittag nochmals eine Stafette, wo alle jungen Feuerwehrleute noch einmal Punkte aufholen konnten. Letztendlich gab es für alle Teilnehmer Urkunden und Süßigkeiten. Doch die eigentlichen Platzierungen sind eher zweitranig. Denn das Ziel habe man erreicht: einen schönen sportlichen Vormittag mit Spiel und Spaß zu erleben.

„So etwas macht man viel zu selten“

Auf die eigentlichen feuertechnischen Übungen habe man bei dem Sportvormittag bewusst verzichtet. Das mache man ja sonst das ganze Jahr über. Diesmal ging es wirklich nur um das Miteinander und das ist immer eine willkommende Sache für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für die Betreuer. „So etwas macht man viel zu selten, aber dafür wenigstens einmal im Jahr“, sagt Stefan Fuchs.

Er hoffe für die Zukunft, dass auch alle dabei bleiben. Denn Nachwuchs wird bei der Feuerwehr immer dringender. „Wir haben derzeit einen großen Teil von Zehn- und Elfjährigen, die ihre Ausbildung durchlaufen“, berichtet der Stadtjugendwart. „Ich freue mich schon sehr darauf und würde es begrüßen, wenn diese dann in den aktiven Dienst wechseln.“

Von Marcus J. Pfeiffer

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