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Spitzentechnik für den Brandschutz

Neuhausen Spitzentechnik für den Brandschutz

Die Feuerwehrleute aus Neuhausen (Putlitz-Berge) freuen sich über neue Einsatztechnik. Mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser können sie ab sofort im Brandfall sofort löschen und müssen nicht auf externe Wasserversorgung warten. Ein 500 Liter-Wassertank nacht den schnellen Einsatz möglich.

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Alte und junge Garde sowie die Feuerwehrleute im aktiven Dienst ließen sich vor der Technik fotografieren.

Quelle: Wolfgang Thätner

Neuhausen. Zu bisher fünf Einsätzen mussten die Kameraden der Neuhausener Feuerwehr (Amt Putlitz-Berge) in diesem Jahr schon ausrücken. Bei zweien davon leistete das neue Fahrzeug bereits gute Dienste. Die Wehr nutzte die Jahreshauptversammlung am Sonnabend, um auf das vergangenen Jahr zurückzublicken. Zu den einzelnen Einsätzen sprach Amtsbrandmeister Christian Reisinger.

Feierlich, mit reichlich „Löschwasser“ und Schwein am Spieß wurden dann die Schlüssel für das neue Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) übergeben. Amtsdirektor Hergen Reker wünschte den Feuerwehrleuten das sie immer wieder gesund nach den einzelnen Einsätzen nach Hause kommen mögen. Auch der Amtsausschussvorsitzende Bernd Dannemann sowie Bürgermeister Werner Eckel gratulierten angesichts der neuen Technik. Vom benachbarten Amt Meyenburg war Amtsbrandmeister Gerald Jach dabei. 130 000 Euro hat das TSF-W gekostet. Die Hälfte der Summe kommt aus dem Topf , den im Landkreis für sogenannte Stützpunktfeuerwehren eingerichtet hat.

Als Geschenk gab’s einen Hochdruckreiniger obendrauf

Neuhausens Ortswehrführer Reiner Gerike und natürlich auch die Kameraden freuten sich sehr über das neue Fahrzeug und das zusätzliche Geschenk vom Amt. Hergen Reker hatte einen Hochdruckreiniger mitgebracht, den die Wehr für ihre Arbeit sehr gut gebrauchen kann. Spitzentechnik funktioniert schließlich nur wie gewünscht, wenn sie immer sauber gehalten wird. Derzeit gehören zur Wehr insgesamt 44 Kameraden , davon sind 32 Mitglieder aktiv für Löscheinsätze und technische Hilfen einsetzbar.

Das neue Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser bietet für die Brandschützer nun ganz neue Möglichkeiten bei Brandeinsätzen. Es besitzt im Gegensatz zu seinem Vorgänger dem TSF jetzt auch einen eigenen Wassertank mit einem Fassungsvermögen von 500 Litern. Damit können die Löschtrupps sofort beim Eintreffen mit ihrer Arbeit loslegen und müssen nicht erst warten, bis die Wasserversorgung steht.

Von Wolfgang Thätner

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