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Städte und Pausenorte im Wettkampf

Tour de Prignitz Städte und Pausenorte im Wettkampf

Die Tour de Prignitz ist ein Städtespiel. Wie die Etappenstädte dabei punkten können und wie man den Mittagspausenwettbewerb gewinnt, sei hier noch einmal aufgeführt.

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Bunte Empfänge – wie hier 2016 in Meyenburg – sind fester Tour-Bestandteil und bringen Punkte.

Quelle: Claudia Bihler

Wittenberge. Es gibt bei der Tour de Prignitz viel zu gewinnen, für die beteiligten Städte, die Pausenorte, aber auch für alle Radler und Gäste der Etappenpartys. Einen Überblick über all dies finden Sie hier.

Tour-Jackpot: Mit den Jahren ist die Tour de Prignitz immer attraktiver für Radler aus ganz Deutschland geworden. Diese Rundfahrt ist aber ursprünglich vor allem ein Spiel der beteiligten Etappenstädte um einen Tour-Jackpot in Höhe von 5000 Euro, der für einen sozialen Zweck zu verwenden ist. Diesmal sind Wittenberge, Perleberg, Putlitz, Pritzwalk, Heiligengrabe und Kyritz im Rennen. Gewinner ist die Stadt mit den meisten von bis zu 2000 Punkten, die zu gewinnen sind. Das geht wie folgt:

Radlerfeld: Im Wettbewerb um den Tour-Jackpot müssen möglichst viele Menschen für ihre Stadt aufs Rad steigen, das allein gibt bis zu 1000 Punkte. Da die Städte unterschiedlich groß sind, müssen sie dafür auch unterschiedlich viele Radler mobilisieren — berechnet wird dies nach einer Formel, die sowohl die absolute Teilnehmerzahl als auch ihr Verhältnis zur Einwohnerzahl berücksichtigt. Für alles andere zusammen, das heißt Empfang und Spiele am Etappenort, gibt es ebenfalls genau 1000 Punkte.

Empfangsspalier: Für die Teilnehmerzahl am Empfangsspalier erhalten die Städte als Gastgeber bis zu 200 Punkte. Die Tour-Jury vergibt dazu noch bis zu 100 Punkte für Originalität und Farbigkeit des Empfangs.Die Abschlusspolonaise ist Ende und Höhepunkt einer jeden Etappenparty und kann je nach Teilnehmerzahl bis zu 250 Punkte bringen.

Spiele: Bei drei Spielen am Etappenziel können die Städte insgesamt bis zu 450 Punkte gewinnen. Jede Stadt spielt jedes Spiel zweimal – als Gastgeber und auch als Gast. Altbekannt sind das Tour-Städtespiel sowie die Wasserschlacht der AOK Nordost. Neu ist ein Riesenpuzzle der Volks- und Raiffeisenbank Prignitz, das von den Bürgermeistern der Tourstädte gegeneinander gespielt wird und das bisher gespielte Riesenboccia ersetzt.

Das Pausenspiel: Auch die Mittagspausenorte stehen im Wettbewerb. Das sind in diesem Jahr Lanz, Karstädt, Stepenitz, Sadenbeck, Rosenwinkel und Vehlin. Wer die eindrucksvollste und schönste Mittagspause ausrichtet, kann 1000 Euro gewinnen, die ebenfalls für einen sozialen Zweck zu verwenden sind. Die Jury entscheidet.

Quiz und Verlosung: Bei der MAZ, Antenne Brandenburg, der AOK Nordost und der Volks- und Raiffeisenbank Prignitz gibt es während der Tour auch für die Radler viel zu gewinnen. Die MAZ wird wieder ein Quiz anbieten, und unter den richtigen Einsendungen werden jeweils am Etappenziel drei Preise verlost.

Von Bernd Atzenroth

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