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Städtischer Friedhof seit Freitag wieder frei

Putlitz Städtischer Friedhof seit Freitag wieder frei

Die Sturmschäden nach „Xavier“ auf dem Putlitzer Friedhof waren so massiv, dass er gesperrt werden musste. Das teilte Ordnungsamtsleiter Peter Jonel mit. Mit Unterstützung durch drei Forst-Azubis arbeiten die Kollegen des Amtsbauhofes daran, die umgestürzten Gehölze wegzuräumen. Gestern waren sie fertig.

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Gehölze liegen quer über Grabstellen und Wegen.

Quelle: Amt Putlitz-Berge

Putlitz. Bis zum gestrigen Freitagvormittag war der Putlitzer Friedhof für Besucher offiziell gesperrt. Das teilte Ordnungsamtsleiter Peter Jonel mit. „Der Friedhof war nicht zu betreten, da die Sicherheit nicht gewährleistet werden konnte.“ Seit Tagen liefen auf dem Areal die Aufräumarbeiten nach dem Sturm ’Xavier’. Er hatte auch auf dem Friedhof großen Schaden angerichtet. „Mehr als 30 Birken sind umgefallen.“ Gegen Freitagmittag konnte der Amtsleiter den Friedhof wieder für Besucher freigeben.

Neben den Mitarbeitern des Putlitzer Amtsbauhofes waren laut Jonel auch Firmen beauftragt, die bei den Gefahrenfällungen halfen. „Zudem erhalten wir auch noch hilfreiche Unterstützung durch drei Forstazubis, die in Absprache mit dem Revierförster Wolfgang Meyer zum Einsatz kommen.“

Erhebliche Schäden in den Orten

Bestattungen durften weiterhin vorgenommen werden, versicherte der Amtsleiter. Dabei gebe es vorab die entsprechende Abstimmung mit den Bestattern.

Peter Jonel dankte in seiner Mitteilung den ehrenamtlichen Kameraden der Ortsfeuerwehr Putlitz, die das Amt bereits am Donnerstagnachmittag, als der Sturm tobte, mit Einsatzkräften und Technik auf dem Friedhof unterstützt haben, um erste Gefahrenabwehrmaßnahmen umzusetzen.

Im Amtsgebiet Putlitz-Berge ist es laut Jonel leider auch noch zu weiteren erheblichen Sturmschäden auf Straßen, Plätzen und auch an Gebäuden gekommen. Am Sturmdonnerstag waren 15 Ortsfeuerwehren mit etwa 100 Kameraden ab 16 Uhr und bis teilweise noch weit nach 22 Uhr im Dauereinsatz. „Der Dank geht an alle Kameraden, denn auch die Landes- und Kreisstraßen wären ohne diese ehrenamtliche Hilfe nicht wieder so schnell befahrbar gewesen“, so Jonel.

Von Beate Vogel

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