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Start ins Stadtfest mit lokalen Stars

Wittenberge Start ins Stadtfest mit lokalen Stars

Das Stadt und Hafenfest in Wittenberge begann am Freitagabend mit dem Auftritt von Rockbands aus der Prignitz und aus Brandenburg. Die Veranstalter deckten mit ihrer Auswahl einen breiten Musikgeschmack ab.

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Als Hauptattraktion sorgten die Jungs von „Flüsterlaut” für ausgelassene Partystimmung.

Quelle: Jens Wegner

Wittenberge. Mit dem Auftritt der jungen Band „Acoustic Pro” wurde am Freitag im Wittenberger Nedwighafen die Opening-Party „Rock’n Lectro” des 26. Stadt- und Hafenfestes Wittenberge eröffnet. „Acoustic Pro” war der Gewinner des diesjährigen SOS-Talente-Fesitval.

Weitere drei Bands aus der Region präsentierten sich danach auf der großen Bühne. „Frankafotoschön” aus Pritzwalk erzählten in ihren Liedern mit deutschen Texten Geschichten vom Leben und Handeln zu Gitarrenklängen in poppigen Klängen. Im Repertoire hatten sie Cover-Songs sowie eigene Kompositionen wie etwa eines ihrer ersten Werke „Der Wind zieht weiter”.

Härter wurde es mit „Halsschlagader” aus Perleberg. Die Jungs rockten, dass sich die Wellen kräuselten. „Wir wollten für jeden Musikgeschmack etwas dabei haben”, kündigte der Moderator Sven Wendelmuth die Musiker an. Dicht drängten sich rund 30 Fans vor der Absperrung und rockten kräftig mit. Als Headliner sorgten die Jungs von „Flüsterlaut” für ausgelassene Partystimmung. „Ja, Balladen spielen wir auch noch”, versprach der Sänger Konrad Ahrendt den jubelnden Gästen. Aber zunächst wurde es rockig.

Zum Schluß gab es ein dreistündiges DJ-Set mit Creek und Mono. Hielt sich der Besucherstrom anfangs in Grenzen, so feierten später schließlich hunderte begeisterte junge und jung gebliebene Fans bis tief in die Nacht.

„Der Spaß an der Musik” lockte Holger Horenburg, zum Nedwighafen. „Flüsterlaut sollen gute Stimmung machen, habe ich gehört. Mal sehen”, sagte er vor dem Auftritt der Band und ließ sich überraschen.

„Meine Mutter meinte, dass in Wittenberge heute was los ist. Also sind wir gekommen, um mal zu gucken”, sagt Patricia Schwarz aus Perleberg. „Das eben war nicht so meins”, gab ihr Begleiter Daniel Bull aus Grabow zu und meinte damit die Musik von „Halsschlagader”. Die Stimmung im allgemeinen empfand er aber als „ganz angenehm”.

Von Jens Wegner

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