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Swing in der Persiuskirche

Brügge Swing in der Persiuskirche

Muttertag, Vereinsjubiläum und der bevorstehende Baubeginn wurde in der Brügger Persiuskirche gefeiert. Im Rahmen der Aktion „Musikschulen öffnen Kirchen“ steuerte die Kreismusikschule Prignitz kraftvolle Swing- und Jazzklänge dazu bei.

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Eine Stunde kraftvollen Swing spielten die Musiker im Rahmen der Aktion „Musikschulen öffnen Kirchen“.

Quelle: Claudia Bihler

Brügge. Gleich drei Anlässe gab es am Sonntag in der Kirche in Brügge zum Feiern. Zum einen war Muttertag. „Außerdem können wir als Förderverein für die Persiuskirche in Brügge inzwischen auf eine fünfjährige Vereinsgeschichte zurückblicken“, sagte Georg Zander vom Verein. In dieser Zeit hatte der Förderverein bereits viele Aktionen zum Erhalt der Kirche im Dorf auf die Beine gestellt, so dass die Kirche des berühmten Architekten inzwischen schon zu einem großen Teil saniert ist.

Ein beachtliches Kuchenbüfett hatte das Dorf zugunsten der Kirchensanierung beigesteuert

Ein beachtliches Kuchenbüfett hatte das Dorf zugunsten der Kirchensanierung beigesteuert.

Quelle: Claudia Bihler

Dass bereits im Juni die nächsten Baumaßnahmen beginnen können, ist dann schließlich am Sonntag der dritte Grund zum Feiern gewesen: Das Konzert der Kreismusikschule war die letzte Veranstaltung vor dem Innenumbau, für den die Kirche nun ausgeräumt wird. Unter anderem werden unter der Empore eine Kaffeeküche und Sanitärräume eingerichtet, damit die Persiuskirche auch als genereller Veranstaltungsraum genutzt werden kann. Nach wie vor ist die Kirche auf Spenden angewiesen – und deshalb spielten die neun Musiker der Kreismusikschule auch kostenlos und ehrenamtlich.

„Musikschulen öffnen Kirche“ heißt die Aktion, an der sich das Ensemble beteiligt und am Sonntag bereits seinen dritten Auftritt in Brügge gab. Unter der Leitung von Petko Petkov – der selbst zur Posaune griff – gab es eine Stunde lang klassischen Swing und Jazz sowie Stücke aus den 1960er und 70er Jahren zu hören – im gewohnt kraftvoll-flotten Sound der Big-Band-Musiker. Fürs anschließende gemütliche Zusammensein hatten die Frauen des Dorfes ein beachtliches Kuchenbüfett zusammengestellt.

Von Claudia Bihler

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