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Toben, rutschen und Fußball spielen

Pritzwalk Toben, rutschen und Fußball spielen

In Pritzwalk waren die Kinder am Wochenende in eine Hüpfburglandschaft eingeladen. Zentrum der Veranstaltung war ein Hüpfparcours, der Rutschen, Kletterringe- und Steige vereinte. Die meisten Kinder blieben den ganzen Tag, um sich so richtig auszutoben.

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Die große Hüpfburg bestand aus einem Parcours mit Ringen, Rutschen und Klettersteigen.

Quelle: Claudia Bihler

Pritzwalk. Die Türen hatten sich kaum geöffnet, um die große Tobelandschaft im Pritzwalker Kulturhaus freizugeben, da standen bereits die ersten Kinder am Einlass. „Einmal zahlen, den ganzen Tag toben“, versprach das Schild am Eingang, und das nahmen die Kinder durchaus beim Wort – schließlich waren die meisten von ihnen mit einer Sondereintrittskarte ausgerüstet, mit der sie auch gleich ihre Eltern mitbringen konnten.

Hier geht’s hoch hinaus

Hier geht’s hoch hinaus.

Quelle: Claudia Bihler

Dann hieß es Schuhe aus, Brille verstauen und rein ins Vergnügen: Beide Säle des Kulturhauses waren nicht wiederzuerkennen – sie hatten sich vorübergehend in eine riesige Hüpfburglandschaft verwandelt. Zentrum der Veranstaltung war die größte Burg mit ihren Rutschen, Ringen, und Klettersteigen, aber es gab auch eine Kletterwand, die an einer Pyramide weit nach oben führte, oder eine Torwand, bei der Treffsicherheit bewiesen werden musste. Wer das Getümmel scheute oder sich erst einmal in Ruhe warmhüpfen wollte, fand auch eine ganz normale Hüpfburg vor. Für die Eltern waren Tische aufgestellt, an denen sie gemütlich beisammensitzen konnten.

„Die meisten Kinder kommen mittags“, sagte Roswitha Bohnsack, „nach Hause gehen sie erst am Abend wieder.“

Von Claudia Bihler

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