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Tour de Prignitz
Prignitz
Fröhliche Radler, wie hier bei der Tour de Prignitz 2016 kurz vor Pritzwalk, werden auch 2017 bei der 20. Rundfahrt durch die Region zu erwarten sein.

Eine Rundfahrt wandelt auf den Spuren ihrer eigenen Geschichte: Bei der Tour de Prignitz 2017 steht das Jubiläum im Vordergrund. Denn die Tour wird im kommenden Jahr zum 20. Mal rollen. Als Etappenstädte sind vom 15. bis 20. Mai 2017 neben Vorjahressieger Wittenberge Perleberg, Putlitz, Pritzwalk, Heiligengrabe und Kyritz dabei.

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Tour de Prignitz: Ortsvorsteher Reiner Guhl völlig überrascht
Reiner Guhl begrüßte die Radler am Ortseingang auf einem Strohballen.

1000 Euro, die wahrscheinlich den Kindern im Ort zugutekommen, hat der Perleberger Ortsteil Düpow für seine gelungene Mittagspause bei der Tour de Prignitz eingeheimst. Doch wirklich damit gerechnet hat in Düpow damit wohl niemand – weshalb die Düpower bei der Siegerehrung in Meyenburg fehlten. Die wird demnächst sicher nachgeholt.

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Tour de Prignitz: Die Stimmung unterwegs war unbeschreiblich
Ohne sie wäre diese Tour nicht gelaufen: Helfer, Mitstreiter, Veranstalter oder Sponsoren der Rundfahrt versammelten sich  zum  Gruppenbild:  die Teams von MAZ und Antenne Brandenburg, der Volks- und Raiffeisenbank Prignitz, der AOK Nordost, der Polizei und des DRK und die Bühnencrew.

Lange hat man in der Elbestadt Wittenberge gebraucht, um zur Tour de Prignitz zu finden. Dafür ist man dort jetzt umso begeisterter. Selbst Bürgermeister Oliver Hermann war baff, als am vergangenen Mittwoch 1149 Radler für Wittenberge in die Pedalen traten. Am Ende stand der zweite Toursieg für Wittenberge, während Düpow Pausen als der beste Pausenort bewertet wurde.

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Tour-Sieger der Herzen, auch wenn Wittenberge gewinnt
Mit einer gigantischen Polonaise endete die Party.

„Ich bin so stolz auf Euch“, sagte Falko Krassowski auf der Bühne zu seinen Meyenburgern. Der Bürgermeister hatte wie alle Anwesenden nach dem Empfang der Radler auf der letzten Etappe der Tour de Prignitz eine Gänsehaut. Dass ausgerechnet ihm beim entscheidenden Spiel ein Malheur passierte, das Wittenberge zum Toursieg verhalf, nahm dem engagierten Stadtoberhaupt wahrlich niemand übel.

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Sonnige Etappe zum Abschluss
Fahrt durch Mecklenburg: Hinter Zepkow unterquerten die Radler nochmal die A 19.

Um satte 400 Radler wurde in der vergangenen Woche der bisherige Rekord bei der Tour de Prignitz überboten. Zum Abschluss lachte dem gesamten Feld am Samstag noch einmal richtig die Sonne. Auf einer Strecke von gut 20 Kilometern verließen sie Brandenburg und nahmen eine sehr schöne Route durch das angrenzende Mecklenburg.

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Pausenstopp bei 6. Etappe in Wredenhagen

Raus aus Brandenburg, Halt in Mecklenburg: Beim Zwischenstopp in Wredenhagen wurden die Radlern mit offenen Armen empfangen. Es gab Einblicke in die historische Stube. Auch konnten sich die Teilnehmer von dem Motto "Gemeinsam sind wir bunt" überzeugen. Mit einer Bitte wandte sich die "Burgfrau" noch an die Fahrer, bevor es zurück nach Brandenburg ging.

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Tour de Prignitz: 6. Etappe

Improvisation ist in Eichenfelde alles - und jeder Dorfbewohner machte mit. Für den Mittagsstopp auf der sechsten Etappe der Tour de Prignitz 2016 wurden kurzerhand Tische und Stühle geschleppt, die der heimische Garten hergab. Außerdem bewiesen sich Bildungsministerin Giana Golze und der Bürgermeister von Heiligengrabe beim Triathlon.

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Teilnehmerrekord und Kopf-an-Kopf-Rennen

Das ist ein Rekord bei der Tour de Prignitz! Insgesamt 4640 Radler haben bei dem beliebten Wettstreit in diesem Jahr teilgenommen. Zum finalen Tag und damit der 6. Etappe waren 655 Fahrradfahrer gestartet. Von Heiligengrabe ging es mehr als 50 Kilometer nach Meyenburg. Die Meyenburger lieferten am Ende mit Wittenberge ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.

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Die Tour-Geschichte in Bildern

Im Oktober 1997 startete die erste Tour de Prignitz in Perleberg. Sehen Sie in unserer Galerie historische Bilder der Anfänge, wie sich die Tour entwickelt hat und wer heutzutage alles an der Rundfahrt teilnimmt.

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