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Tour de Prignitz
Sonnige Etappe zum Abschluss
Fahrt durch Mecklenburg: Hinter Zepkow unterquerten die Radler nochmal die A 19.

Um satte 400 Radler wurde in der vergangenen Woche der bisherige Rekord bei der Tour de Prignitz überboten. Zum Abschluss lachte dem gesamten Feld am Samstag noch einmal richtig die Sonne. Auf einer Strecke von gut 20 Kilometern verließen sie Brandenburg und nahmen eine sehr schöne Route durch das angrenzende Mecklenburg.

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Pausenstopp bei 6. Etappe in Wredenhagen

Raus aus Brandenburg, Halt in Mecklenburg: Beim Zwischenstopp in Wredenhagen wurden die Radlern mit offenen Armen empfangen. Es gab Einblicke in die historische Stube. Auch konnten sich die Teilnehmer von dem Motto "Gemeinsam sind wir bunt" überzeugen. Mit einer Bitte wandte sich die "Burgfrau" noch an die Fahrer, bevor es zurück nach Brandenburg ging.

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Tour de Prignitz: 6. Etappe

Improvisation ist in Eichenfelde alles - und jeder Dorfbewohner machte mit. Für den Mittagsstopp auf der sechsten Etappe der Tour de Prignitz 2016 wurden kurzerhand Tische und Stühle geschleppt, die der heimische Garten hergab. Außerdem bewiesen sich Bildungsministerin Giana Golze und der Bürgermeister von Heiligengrabe beim Triathlon.

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Teilnehmerrekord und Kopf-an-Kopf-Rennen

Das ist ein Rekord bei der Tour de Prignitz! Insgesamt 4640 Radler haben bei dem beliebten Wettstreit in diesem Jahr teilgenommen. Zum finalen Tag und damit der 6. Etappe waren 655 Fahrradfahrer gestartet. Von Heiligengrabe ging es mehr als 50 Kilometer nach Meyenburg. Die Meyenburger lieferten am Ende mit Wittenberge ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.

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Rückblick auf die vergangenen 5 Etappen

Die Tour de Prignitz rollt seit 19 Jahren. In diesem Jahr sind nach fünf Etappen inzwischen schon fast 4000 Radler mitgefahren. Samstag geht es in die vorerst letzte Runde. Ob der bisherige Teilnehmerrekord gebrochen werden kann? MAZ-Redakteur Bernd Atzenroth hat die letzten Tage vor dem Finale kurz zusammengefasst.

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Tour de Prignitz
Das imposante Fahrerfeld der Tour de Prignitz bei der gestrigen Etappe von Wusterhausen nach Heiligengrabe. Quelle: Claudia Bihler

Einen eindrucksvollen Empfang bereiteten die Heiligengraber am Freitagnachmittag den Radlern der Tour de Prignitz aus Wusterhausen. Bei den Städte-Spielen hatten die Wusterhausener die Nase vorn. was sich auf ihrem Punkte-Konto bemerkbar machte.

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Tour de Prignitz passiert Wittstock
Die Wittstocker Rosenkönigin Vivien I. half beim Austeilen der Getränke.

Dieser Kulturstopp der Tour de Prignitz machte seinem Namen alle Ehre. Die Radler nutzten die Pause, um sich in Wittstock die Schwedenplattform und das Denkmal zu Ehren der Toten der großen Wittstocker Feldschlacht anzusehen. Von der Anhöhe aus hatten die Radler einen fantastischen Blick.

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Tourfeld rollt nach Norden
Der Boxnachwuchs zeigte am Rande, was er schon alles kann.

Tolle Stimmung herrschte Freitagmorgen im Fahrerfeld auf dem Weg von Wusterhausen nach Heiligengrabe. Etwa 700 Radler hatten sich auf in den Norden gemacht und hielten zur Mittagspause in Grabow. Dort gab es Nudeln mit Wurstgulasch, den ersten sportlichen Wettstreit der Bürgermeister und eine Kampfansage.

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Die Tour-Geschichte in Bildern

Im Oktober 1997 startete die erste Tour de Prignitz in Perleberg. Sehen Sie in unserer Galerie historische Bilder der Anfänge, wie sich die Tour entwickelt hat und wer heutzutage alles an der Rundfahrt teilnimmt.

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