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Tour de Prignitz
Heiligengrabe
Fuchs, Wolf und Ronald Thiel wurden bei Liebenthal auf den Wagen geladen und fuhren vor dem Feld weg bis fast ins Ziel

Die 4. Etappe endete am Donnerstag passender weise beim viermaligen Toursieger Heiligengrabe. Das Radlerfeld trudelte bei Sonne satt und heißen Temperaturen auf dem Gutshof am Kloster Stift ein. Dann zündeten die Gastgeber ihr Partyprogramm: Lautstark branden Trommelwirbel und Trillerpfeifen auf. Beim Volkstanz durften die kommunalen Oberhäupter sich von ihrer Schokoladenseite zeigen.

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Sadenbeck
Liebevoller Empfang in Sadenbeck.

Ganz Sadenbeck hatte sich für das Fahrerfeld herausgeputzt und bereitete den Radlern einen tollen Empfang, der bereits hunderte Meter vor dem Ziel begann und an das große Vorbild aller Rundfahrten erinnerte.

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Jabel
In Jabel gab es von Siegfried und Elke Bröcker „Selbstgebrautes“ aus Gartenkräutern und Apfelsaft.

Kulturstopp bedeutet zumeist, sich in historischen Gebäuden umzusehen. Wer das am Donnerstag in Jabel tat, konnte für kurze Zeit der Hitze entfliehen. Noch viel begehrter aber war ein Spezial-Gebräu einer Familie aus dem Dorf. Viele fragten nach dem Rezept.

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Ticker 4. Etappe Tour de Prignitz 2017

Der vierte Tag der Tour de Prignitz führte heute von Pritzwalk nach Heiligengrabe, dem vierfachen Tour-Gewinner. Zur Mittagspause wurde in Sadenbeck angehalten, den Kulturstopp richtete Jabel aus. Die MAZ berichtete auch heute aktuell im Tour-Ticker.

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Pritzwalk
Wie’s Brezelnbacken geht das Verladen der Räder für den Rücktransport.

Einen Rücktransport für Rad und Radler gibt es nach jeder Etappe der Tour de Prignitz. Die Fahrräder verladen Mitarbeiter der Firma Debe Transporte aus Wittenberge, die Busse des Prignitzer Reisedienstes bringen die Tour-Teilnehmer zurück an den Startort.

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Kammermark
Uli Gau im Gespräch mit Moderatorin Franziska Maushake.

Ein ungewöhnlicher Tour-Stopp führte die Radler am Mittwoch zum Pritzwalker 4x4-Club in Kammermark. Bei herrlichem Sommerwetter konnten sich die Radler auf der Offroadpiste des Vereins umsehen.

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Pritzwalk
„Clownikuss“ mit seinem Ballonfahrrad und die Kinder aus dem Hort Kunterbunt schossen den Vogel beim Empfang der Pritzwalker ab.

Viel Luft war beim Empfang nach der 3. Etappe der Tour de Prignitz in Pritzwalk im Spiel. Der Tross wurde von einem Saxophon-Quartett, und auf der Bühne wurde der Putlitzer Bürgermeister mit Ballonskulpturen in Blumenform begrüßt. Es gab eine Luftballontorte und ein aus Ballons geformtes Fahrrad.

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Stepenitz
Mittagessen vor dem Klosterhotel Marienfließ.

Die Stepenitzer empfingen die 640 Radler aus Putlitz zum Mittagessen mit ihrem schönsten Ort: dem Kloster Stift Marienfließ. Gegessen wurde vor dem romantischen Klosterhotel, die Stiftskirche beeindruckte die Gäste mit ihrer neogotischen Ausstattung. Ortsvorsteher Martin Kruse wünscht sich, dass die Besucher wiederkommen.

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Die 1. Etappe der Tour de Prignitz 2017

Es war ein Rekord-Auftakt zur Tour de Prignitz 2017. 1424 Radler machten sich am Montag auf den Weg von Wittenberge nach Perleberg. Die rund 50 Kilometer lange Strecke führte teilweise über den Elbdeich. Zwischenstopps gab es in Wustrow und Lanz.

Die Tour-Geschichte in Bildern

Im Oktober 1997 startete die erste Tour de Prignitz in Perleberg. Sehen Sie in unserer Galerie historische Bilder der Anfänge, wie sich die Tour entwickelt hat und wer heutzutage alles an der Rundfahrt teilnimmt.

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