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Alles Wichtige zur 4. Etappe

Tour de Prignitz Alles Wichtige zur 4. Etappe

Die vierte Etappe startet am Donnerstag in Bad Wilsnack und führt nach Wusterhausen. Die rund 53 Kilometer lange Strecke hat es in sich. Zur Belohnung wartet auf die Fahrer aber auch ein absoluter Höhepunkt der Tour. Wir werfen einen Blick auf die vierte Etappe und haben alle Infos auf einen Blick.

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Kulturstopp bei Ritter Kahlbutz
 

Quelle: Atzenroth

Bad Wilsnack.  Die vierte Etappe hat es in sich. Zunächst werden die Radler von Bad Wilsnack aus eine klassische Tour-Route nehmen, vorbei an der Plattenburg in Richtung Glöwen. An der dortigen Schule werden die Tour-Radler bereits zum dritten Mal zu einer Mittagspause einkehren. Die letzte Mal ist vielen noch in guter Erinnerung. Damals, anno 2009, ging es in umgekehrter Richtung von Wusterhausen nach Bad Wilsnack – und es regnete 30 Kilometer lang in Strömen. Trotzdem bereiteten motivierte Schüler und engagierte Lehrer sage und schreibe 1029 Radlern einen Wahnsinnsempfang. Wie muss das erst sein, wenn – wie kommende Woche – den Radlern die Sonne lacht?

Die Details auf einen Blick

Start: um 10 Uhr auf dem Marktplatz in Bad Wilsnack.

Ausfahrt aus Bad Wilsnack: Marktplatz – Große Straße - Wilhelm-Külz-Straße - L 10 

Mittagspause: gegen 11.15 Uhr in Glöwen an der Schule bei Km 16,1.

Kulturstopp:  gegen 14 Uhr in Kampehl an der Kirche bei Km 50,6.
 
Einfahrt nach Wusterhausen:  B 5 – Berliner Straße - Am Markt  

Ziel: um 15 Uhr auf dem Marktplatz in Wusterhausen.

Länge: 53,8 Kilometer

Abgabe der Fahrräder für den Rücktransport nach Bad Wilsnack: um 15 Uhr an der Berliner Straße rechts neben dem Rathaus.

Abfahrt der Busse für den Rücktransport nach Bad Wilsnack: um 17 Uhr an der Berliner Straße am Ende des Marktplatzes.

Fahrradlager für Dauerradler: der Hof des Rathauses.

Die Mittagspause liegt diesmal vergleichsweise früh auf der Etappe. Danach stehen die Radler vor einem langen Kanten bis zum Kulturstopp in Kampehl, bei Breddin und Stüdenitz sind auch ein paar Hügel zu überwinden. Aber gemach: Die Radler sind diesmal nur auf tollen Straßen unterwegs, können strategisch betrachtet mit Rückenwind rechnen, werden sicher auch zwischendurch noch einmal stoppen und können sich schon vor der Zieleinfahrt auf einen wahren Höhepunkt der Tour 2016 freuen: Denn beim Kulturstopp in Kampehl erwartet sie nicht nur die Mumie von Ritter Kahlbutz. Nach Angaben von Dorit Geu spielen vor den drei anliegenden Gaststätten einheimische Musiker Kahlbutz-Lieder, und auch in der Kirche ertönt Orgelmusik. Das ist ein toller Vorgeschmack auf das Etappenfinale in Wusterhausen, wo es spannend wird – sowohl Gastgeber als auch Gäste haben ihre Ansprüche angemeldet, bei dieser Tour de Prignitz den Jackpot zu knacken. Da ist Spannung garantiert.

Anfang April hatte die MAZ über die Akkordeonspielerin Inge Hering berichtet, die das Lied vom Ritter Kahlbutz neu belebt hat. Den Bericht finden Sie hier.

Von Bernd Atzenroth

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