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Prignitz Umbauarbeiten an der Feuerwehr gut im Plan
Lokales Prignitz Umbauarbeiten an der Feuerwehr gut im Plan
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00:21 22.10.2017
Der Anbau steht, die Dachdecker sind bei der Arbeit. Quelle: Beate Vogel
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Meyenburg

Mit den Arbeiten am Feuerwehrgerätehaus am Hagenplatz in Meyenburg liegt die Stadt gut in der Zeit. „Der Anbau ist errichtet, jetzt beschäftigen wir uns erst einmal damit, dass er dicht wird“, erklärte Bauamtsleiterin Uta Nebert. Ziel sei es, die Außenhülle fertigzustellen, um auch bei schlechter Witterung die Innenarbeiten erledigen zu können. Überraschungen am Gebäude habe es keine gegeben, so die Bauamtsleiterin. Die Einsatzbereitschaft der Stützpunktfeuerwehr ist während der Umbauphase nicht beeinträchtigt.

Derzeit sind auf der Rückseite des Gerätehauses, wo sich der größte Teil der Arbeiten abspielt, die Dachdecker bei der Arbeit. Auch ein Teil des alten Gebäudetraktes wird neu gedeckt. Nächste Woche sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein.

Garagenwand wird durchbrochen

Anschließend werden laut Uta Nebert die neuen Fenster und Türen eingesetzt, „dann geht es drinnen weiter“. Dafür muss zunächst die rückwärtige Wand durchbrochen werden, die die Garage vom neuen Anbau trennt. In dem neuen Trakt sollen der Umkleideraum und eine Werkstatt untergebracht werden. Parallel wird an der Sanierung im vorderen Gebäudeteil gearbeitet, in dem unter anderem die Jugendfeuerwehr ihr Domizil finden soll. Außerdem sind ein Schulungsraum und neue Sanitäranlagen geplant. Auf der Rückseite werden Parkplätze für die Feuerwehrleute angelegt, die zum Einsatz kommen.

Im Gebäude folgen in den nächsten Wochen vor allem kleinteilige Arbeiten: an der Elektroanlage und der Heizung. Nach jetzigem Stand geht Uta Nebert davon aus, dass die Arbeiten bis zum Jahresende fertig sind. Die geschätzten Kosten liegen bei 363 000 Euro. „Damit werden wir auch auskommen“, meint Uta Nebert.

Fördergeld kommt vom Land

Der Umbau des Gerätehauses der Meyenburger Brandschützer ist schon länger geplant. Die Feuerwehrunfallkasse hatte unter anderem die Umkleidesituation bemängelt und kritisiert, dass die Einsatzkräfte ihre Autos vor dem Gerätehaus abstellten und so die Ausfahrt behindern könnten. Wegen sich ändernder Fördermodalitäten musste die Stadt ihn immer wieder verschieben und inhaltlich ändern. Mitte August konnte die Stadt endlich mit dem Bau beginnen, der nun mit 252 000 Euro aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz gefördert wird.

Von Beate Vogel

Das ganze Ausmaß der Sturmschäden ist in Wittenberge auch zwei Wochen danach noch nicht zu erkennen. Der Stadtwald dürfte noch bis Ende November gesperrt bleiben, und auch für Parks gilt immer noch ein Betretungsverbot. Lediglich der Friedhof wird ab Freitag zum Teil wieder freigegeben. Die Stadt stehe vor einer Herkulesaufgabe, meinte Betriebshofleiter Andreas Grieswald.

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