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Ungewisse Zukunft der Dampfmaschine

Oldtimerfreunde Perleberg Ungewisse Zukunft der Dampfmaschine

Seit Jahren suchen die Perleberger Oldtimerfreunde gemeinsam mit der Stadt nach einer Lösung zur Aufstellung einer historischen Dampfmaschine. Der Beirat der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Storchenland Prignitz entscheidet am 16. November, ob der geplante Anbau zur Aufstellung der unter Denkmalschutz stehenden Maschine mit Leader-Mitteln gefördert werden kann.

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So könnte der Anbau für die Dampfmaschinen nach einer Studie des Büros Oltersdorf einmal aussehen.

Quelle: Beeskow

Perleberg. Die Hoffnung auf einen Anbau für das Perleberger Oldtimer- und Technikmuseum sind momentan eher gering. Bauamtsleiter Hagen Boddin äußerte auf eine Nachfrage, er könne nicht ausschließen, dass das Projekt schon Mitte des Monats bis zum Jahresende auf Eis gelegt wird.

Doch eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen. Die Stadt hofft für den Anbau auf eine Förderung durch Leader-Mittel. Bei der LAG-Storchenland Prignitz (Lokale Aktionsgruppe für Leader-Projekte) hat Perleberg einen Antrag unter der Überschrift „Museumslandschaft“ laufen. Dabei geht es um eine Förderung der ländlichen Volkskundeausstellung, die im Perleberger Stadt- und Regionalmuseum aufgebaut wird, sowie um eine Förderung für den Anbau am Oldtimermuseum. Das Anbau-Projekt passt aber womöglich nicht in die Förderkulisse. Über das Auswahlverfahren will der LAG-Beirat am 16. November entscheiden. Für Projekte, die in dieser Runde eine Zustimmung bekommen, können dann Leader-Mittel bei der Bewilligungsbehörde in Neuruppin gestellt werden. „Wie es jetzt weiter geht, wird die Beiratssitzung am 16. November zeigen“, erklärte der Bauamtsleiter.

Der Anbau am Oldtimermuseum ist Voraussetzung für den Umzug der historischen Dampfmaschine, die im ehemaligen Sägewerk an der Lindenstraße steht. Stadt und Oldtimerfreunde suchen seit Jahren nach einer Lösung für die öffentliche Präsentation der unter Denkmalschutz stehenden Maschine. Die Eigenmittel der Stadt sind bereits im Haushalt eingestellt.

Von Michael Beeskow

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