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Prignitz Ungewisse Zukunft der Dampfmaschine
Lokales Prignitz Ungewisse Zukunft der Dampfmaschine
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02:15 13.11.2015
So könnte der Anbau für die Dampfmaschinen nach einer Studie des Büros Oltersdorf einmal aussehen. Quelle: Beeskow
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Perleberg

Die Hoffnung auf einen Anbau für das Perleberger Oldtimer- und Technikmuseum sind momentan eher gering. Bauamtsleiter Hagen Boddin äußerte auf eine Nachfrage, er könne nicht ausschließen, dass das Projekt schon Mitte des Monats bis zum Jahresende auf Eis gelegt wird.

Doch eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen. Die Stadt hofft für den Anbau auf eine Förderung durch Leader-Mittel. Bei der LAG-Storchenland Prignitz (Lokale Aktionsgruppe für Leader-Projekte) hat Perleberg einen Antrag unter der Überschrift „Museumslandschaft“ laufen. Dabei geht es um eine Förderung der ländlichen Volkskundeausstellung, die im Perleberger Stadt- und Regionalmuseum aufgebaut wird, sowie um eine Förderung für den Anbau am Oldtimermuseum. Das Anbau-Projekt passt aber womöglich nicht in die Förderkulisse. Über das Auswahlverfahren will der LAG-Beirat am 16. November entscheiden. Für Projekte, die in dieser Runde eine Zustimmung bekommen, können dann Leader-Mittel bei der Bewilligungsbehörde in Neuruppin gestellt werden. „Wie es jetzt weiter geht, wird die Beiratssitzung am 16. November zeigen“, erklärte der Bauamtsleiter.

Der Anbau am Oldtimermuseum ist Voraussetzung für den Umzug der historischen Dampfmaschine, die im ehemaligen Sägewerk an der Lindenstraße steht. Stadt und Oldtimerfreunde suchen seit Jahren nach einer Lösung für die öffentliche Präsentation der unter Denkmalschutz stehenden Maschine. Die Eigenmittel der Stadt sind bereits im Haushalt eingestellt.

Von Michael Beeskow

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