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Verstärkung fürs DRK

Meyenburg Verstärkung fürs DRK

Das DRK in Meyenburg hat so viel zu tun, dass Koordinatorin Sigrid Timm ab sofort Hilfe an ihrer Seite hat. Christine Fink soll sie dabei unterstützen, die täglichen Abläufe reibungslos zu organisieren. Sie gehörte bislang zu den ehrenamtlichen Helfern und ist nun für 20 Stunden in der Woche fest gebunden.

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Marko Fischer holte Christine Fink ins Team von Sigrid Timm (r.).

Quelle: Vogel

Meyenburg. Weil die Auslastung des DRK-Bürgerhauses in Meyenburg stetig steigt, hat der Leiter des DRK-Pflegestützpunktes „Am Schlosspark“, Marko Fischer, nun das Personal aufgestockt. Sigrid Timm, Betreuungskoordinatorin für die ambulanten Bereiche, steht seit dem 1. Juli Christine Fink zur Seite. „Anders war es nicht mehr möglich“, sagt Marko Fischer.

Sigrid Timm organisiert zurzeit sechs Betreuungsgruppen im Bürgerhaus in der Marktstraße. Sie koordiniert die Arbeit von 29 ehrenamtlichen Mitarbeitern, zu denen seit April 2015 auch Christine Fink gehörte. Die ist nun für 20 Wochenstunden fest angestellt. „Wir sind sehr dankbar, dass die Stelle vom Arbeitsamt für sechs Monate zu 50 Prozent gefördert wird“, so Bereichsleiter Fischer. Unterstützt wird die Arbeit durch 69 Bürgerhaus-Club-Mitglieder, die einen monatlichen Beitrag leisten.

Neuer T 5 für kleinere Ausflüge

Inklusive Demenzpatienten betreuen die Mitarbeiterinnen im ambulanten Bereich 49 Senioren. „37 von ihnen werden in der Häuslichkeit betreut, einige kommen aber zusätzlich ins Bürgerhaus und nutzen die Angebote“, erklärt Koordinatorin Timm. 25 Seniorinnen und Senioren nutzen wöchentlich sogar mehrere Angebote. Dazu gehören laut Timm zum Beispiel neben den wöchentlichen Gruppentreffs auch das Frühstück des Monats, Vorträge oder Geburtstagsfeiern. Auch Tagesausflüge per Bus werden unternommen. Noch vor zwei Jahren betreuten im ambulanten Team 20 Ehrenamtliche gut 40 Senioren.

Für kleinere Ausflüge hatte das Team bisher einen VW Sharan. „Den haben wir jetzt durch einen größeren T 5 ersetzt“, freut sich Fischer. Der bietet sieben statt fünf Plätze für Ausflüge zum Beispiel ins Antikcafé oder zur Dampferfahrt nach Plau, nach Freyenstein oder einfach über die Dörfer. „Da gibt es viel darüber zu erzählen, was sich verändert hat“, so Sigrid Timm.

Von Beate Vogel

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