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Vierjährige im Zug vom Hund gebissen

Wittenberge Vierjährige im Zug vom Hund gebissen

Ein vier Jahre altes Mädchen ist in einem Regionalzug von einem Hund gebissen worden. Das Kind wurde dabei am Oberschenkel verletzt. Der Halter des Tieres stritt gegenüber der Mutter des Mädchens ab, dass sein Spitz zugebissen habe. Er meinte, dass Kind habe sich gestoßen.

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Die Mutter des verletzten Kindes erstattete bei der Polizei Anzeige.

Quelle: dpa

Wittenberge. Von einem Hund soll ein vier Jahre altes Mädchen in einem Regionalzug gebissen worden sein. Als das Kind im Gang zu einem Mülleimer lief, kam unter einem Sitz ein Spitz hervor und biss es in den linken Oberschenkel, teilte die Polizei am Montag mit. Als das Kind deswegen aufschrie, kam die Mutter sogleich hinzu. Der Hundebesitzer hatte das Tier an einer Leine und zog es sofort zurück. Gegenüber der Mutter äußerte er, dass sein Hund nicht beißt und das Kind sich gestoßen habe, teilte die Polizei weiter mit. Die Zugbegleiterin führte mit dem Hundebesitzer eine Diskussion und dieser verließ daraufhin den Zug. Der Vorfall ereignete sich bereits am 25. Mai.

Die Mutter hielt die Bisswunde für oberflächlich und ging deshalb mit ihrer Tochter nicht gleich zum Arzt. Erst als sich die Wunde am 26. Mai entzündet hatte, suchte sie den Kinderarzt auf und informierte die Polizei.

Von MAZonline

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