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Vollsperrung noch bis 21. September

Verzug beim Straßenbau in Neudorf Vollsperrung noch bis 21. September

Weil ungeplant neue Stromerdkabel verlegt werden mussten, kam es zu einer Bauzeitverlängerung bei der Sanierung der Kreisstraße 7026 in Neudorf (Gemeinde Groß Pankow). Die Vollsperrung konnte nicht, wie vorgesehen, zum Ende der Sommerferien aufgehoben werden. Sie wird, wie die Kreisverwaltung informierte, bis zum 21. September verlängert.

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Das Fundament für die neue Buswartehalle ist fertig.

Quelle: Foto: Ulrich Fischer

Neudorf. Am Fleiß der Männer der in Lindow ansässigen Niederlassung der Eurovia Verkehrsbauunion liegt es nicht, dass es zu einer Bauzeitverlängerung bei der Sanierung der Kreisstraße 7026 in Neudorf (Gemeinde Groß Pankow) gekommen ist. Die Vollsperrung konnte nicht, wie vorgesehen, zum Ende der Sommerferien aufgehoben werden. Sie wird, wie die Kreisverwaltung informierte, bis zum 21. September verlängert. Danach wird die Ortsdurchfahrt noch bis zum 31. Oktober halbseitig gesperrt.

Weil die Vollsperrung nicht zum Ferienende aufgehoben werden konnte, wurde für den Schulbus vor Neudorf aus Richtung Groß Langerwisch eine provisorische Buswendeschleife gebaut.

Der Grund für den Verzug ist, dass man beim Auskoffern der Straße auf alte Stromleitungen stieß, die – jedenfalls nach heutigen Sicherheitsstandards – nicht tief genug verlegt sind. Der zuständige Stromversorger beziehungsweise die von diesem beauftragte Firma brauchte eine gewisse Zeit, um die neuen Erdkabel zu installieren. Das war am Dienstag in der wöchentlichen Bauberatung vor Ort von Bauleiter Herbert Jonschker zu erfahren. Er zeigte sich jedoch optimistisch, dennoch wie ursprünglich geplant bis Ende Oktober mit sämtlichen Arbeiten fertig zu sein.

Der rund 600 Meter lange Abschnitt der Kreisstraße wurde einschließlich Unterbau erneuert und hat jetzt laut Bauplaner Jürgen Hinze aus Pritzwalk-Giesensdorf eine sechs Meter breite Fahrbahn. Vorher war die Straße nur zweieinhalb bis drei Meter breit, bei Gegenverkehr musste auf den von Agrartransporten zerfahrenen Sommerweg ausgewichen werden.

Parallel zum Straßenausbau lässt die Gemeinde Groß Pankow auf der Häuserseite einen neuen Gehweg pflastern. Zudem wird ein neuer Containerstellplatz und eine Bushaltestelle mit Wartehäuschen gebaut. Das Fundament für die Buswartehalle ist fertig. Nun wartet man darauf, dass der Produzent seinen Lieferauftrag endlich erfüllt, so der Groß Pankower Bauamtsleiter Halldor Lugowski.

Die reinen Baukosten ohne Planung belaufen sich auf rund 470 000 Euro. Der Anteil der Gemeinde Groß Pankow an den Gesamtkosten beträgt rund 85 000 Euro.

Von Ulrich Fischer

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