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Wittenberge: Külzstraße komplett ausgebaut

Wichtige Magistrale Wittenberge: Külzstraße komplett ausgebaut

Mit der Freigabe des letzten Abschnitts der Wilhelm-Külz-Straße in Wittenberge ist nun die komplette Magistrale ausgebaut. 420 000 Euro hat die Straßensanierung gekostet. Das Geld kommt komplett aus dem Hilfsprogramm Hochwasserschäden 2013 der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)

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Freigabe der Külzstraße. Mit dabei Vertreter beteiligter Firmen sowie der Stadtverwaltung und aus der Politik.

Quelle: Privat

Wittenberge. Jetzt ist er auch offiziell freigegeben – der Abschnitt der Wittenberger Wilhelm-Külz-Straße zwischen Lenzener Straße und Gehrenweg. Seit einem Monat ist die Strecke schon benutzbar. Vier Monate haben die Bauarbeiten gedauert. In dieser Zeit wurden auf einer Strecke von 260 Metern die 6,50 Meter breite Fahrbahn, der beidseitige Geh- und Radweg sowie die Straßenbeleuchtung erneuert. Gleichzeitig ist auch die Kreuzung zum Gehrenweg gemacht worden. Die Kosten liegen bei 420 000 Euro.

Bürgermeister Oliver Hermann bedankte sich bei allen am Bau Beteiligten für die gute Qualität. Er verwies auch auf die Ausstattung der Straßenbeleuchtung mit moderner LED-Technik. Diese werde bemerkbar zum Energiesparen beitragen.

Der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Karsten Korup, der auch Vorstandsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft Elbstrom (WEG) ist, erwähnte die Mieter der genossenschaftlichen Wohnungen entlang des sanierten Straßenabschnitts, die besonders froh über den merklich gesunkenen Lärmpegel sind. Erfreulich für alle Naturfreunde: Kein Baum musste gefällt werden.

Mit dem Ende des Ausbaus ist nun die Külzstraße als Magistrale von der Parkstraße bis zur Wahrenberger Straße durchgehend mit Asphalt ausgebaut.

Erfreulich für Anlieger ist auch die Erhöhung der Parkplätze von 15 auf 22 in diesem Bereich. Im Zuge der Arbeiten sind die Schmutzwasserkanäle einschließlich der Hausanschlüsse sowie die Regenwasserkanäle erneuert worden. Die Stadtwerke haben ihrerseits die Trinkwasser- und Gasleitungen einschließlich der Hausanschlüsse sowie der Elektrokabel ausgewechselt.

Der Straßenbau konnte zu 100 Prozent über das Hilfsprogramm Hochwasserschäden 2013 der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) finanziert werden.

Von MAZonline

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