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Zufahrt für Lieferanten nur vom Kietz her

Pritzwalk Zufahrt für Lieferanten nur vom Kietz her

Die Pläne für den Erweiterungsneubau des Aldi- und des Edeka-Marktes in Pritzwalk Nord gehen jetzt in das öffentliche Beteiligungsverfahren. Im Stadtentwicklungsausschuss gab es dazu ein paar neue Infos.

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Die Pläne für den Umbau der beiden Märkte in Pritzwalk Nord werden konkreter.

Quelle: Bernd Atzenroth

Pritzwalk. Die Planungen für den Umbau der beiden Verbrauchermärkte in Pritzwalk Nord schreiten voran. Ab Mitte November werden die Pläne für das Vorhaben, bei dem es um Aldi und Edeka am Ring und am Kietz geht, offengelegt. Die Träger öffentlicher Belange können bis Weihnachten dazu Stellung nehmen. Das teilte Matthias Schreip für die Stadtverwaltung am Dienstag auf der jüngsten gemeinsamen Sitzung von Ordnungs- und Stadtentwicklungsausschuss der Pritzwalker Stadtverordneten mit.

Schreib hatte bei dieser Gelegenheit auch einige kurze Details zu den Planungen parat. Ganz wichtig: Der Zulieferverkehr zu den beiden Märkten soll künftig ausschließlich über den Kietz laufen – was auch bedeutet, dass Fahrzeuge rückwärts an die Märkte heranfahren werden, was ein paar kleinere kritische Bemerkungen nach sich zog. Ein weiteres interessantes Detail der Planung ist ein Lärmschutzwall von 70 Meter Länge an der Ostseite des Geländes, an den sich obendrein eine 20 Meter lange Schallschutzwand anschließen soll.

Die Planung wurde wegen der zuvor schon sehr umfangreichen Tagesordnung allerdings nicht näher erörtert, was aber wohl auf der kommenden Sitzung passieren wird. Wie bereits mehrfach berichtet, sollen die beiden Märkte neu und größer gebaut werden. Bereits im Februar 2016 hatte der Stadtentwicklungsausschuss sich ausgiebig damit beschäftigt und das Vorhaben auf den Weg gebracht. Die Stadtverordneten hatten dann am 26. Februar 2016 zugestimmt. Die Markterweiterungen haben den Hintergrund, dass der Kundschaft auf einer großzügiger angelegten Fläche ein schöneres Einkaufserlebnis geboten werden soll. Es ist mittlerweile Strategie der meisten Supermarktketten, ihre Flächen dafür zu erweitern.

Von Bernd Atzenroth

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