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Sag’s mit Geranien!

Hoffest der Genossenschaft Sag’s mit Geranien!

1800 Geranien standen beim traditionellen Mieterfest der Oranienburger Wohnungsbaugenossenschaft am Freitagnachmittag bereit – und die Mieter Schlange. Alle wollen ihre Balkonkästen bepflanzen.

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Blumen für jeden.

Quelle: Robert Roeske

Oranienburg. Sag’s mit Geranien! – hieß es am Freitagnachmittag wieder beim Hoffest der Oranienburger Wohnungsbaugenossenschaft (OWG). Das fand diesmal in der Weißen Stadt, an der Ecke Walther-Bothe-Straße/Artur-Becker-Straße statt. Niemand wollte sich seine vier kostenlosen Geranien entgehen lassen: Die Schlange war 100 Meter lang. Gereicht hat es trotzdem für alle. 1800 Töpfe standen bereit. Bratwurst und einen durstlöschenden Schluck gab es gratis dazu.

Vorstand Bernd Küken erinnerte daran, was 2015 alles geschafft worden sei: Neue Fassaden, Balkone, Außenanlagen gerade in der Artur-Becker-Straße, neue Fahrradhäuschen und Sportgeräte. Und er lud die Mitglieder der Genossenschaft zum Bepflanzen des 1. Paradiesgartens ein. Der ist im Gebiet Bothestaße/Poleskystraße vorbereitet, misst 20 Meter im Durchmesser und jedermann kann ihn am Mittwoch, 11. Mai, ab 16 Uhr bepflanzen helfen. „Es soll ein Ort zum Gärtnern, aber auch der Ruhe sein“, so Bernd Küken. Bänke würden noch aufgestellt, kündigte er an. Wird der Garten angenommen, sollen sukzessive weitere kleine Gemeinschaftsgärten der OWG in den Wohngebieten entstehen.

Schon jetzt können sich im „Havelkrug“ der OWG Genossenschaftsmitglieder Bücher in einer Bibliothek entleihen Zudem gibt es montags ab 17 Uhr das Angebot einer Line-Dance-Gruppe und mittwochs ab 15 Uhr die Tanzsport-Gruppe 50+. Nun sucht die OWG „Macher und Mitmacher“, um im Havelkrug auch Spielenachmittage, Skatrunden, weitere Sportangebote oder Reisevorträge auf den Weg zu bringen. „Wir wollen den Havelkrug zum Mietertreff machen“. Interessierte, ob Macher oder Mitmacher, können sich unter 03301/2 08 60 melden.

Nicht zuletzt verwies Bernd Küken darauf: „Dass wir im 19. Jahr die Bestandsmietern nicht erhöht haben.“ Und es im Lindenring ab Montag keine Bezahlparkplätze geben werde. „Uns geht es nicht um maximale Einnahmen, sondern um zufriedene Mieter.“

Von Heike Bergt

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