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Spielplatz wird bepflanzt

Luckenwalde Spielplatz wird bepflanzt

In der Bergsiedlung in Luckenwalde soll bis Ende November alles fertig sein. Die Spielgeräte stehen schon seit dem vergangenen Jahr und werden gern genutzt. Jetzt im zweiten Bauabschnitt wird gepflanzt.

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Michaela Hoffmann (r.) mit Eltern und Mitarbeitern der Landschaftsarchitekturfirma auf dem Spielplatz Birkenwäldchen.

Quelle: Foto: Margrit Hahn

Luckenwalde. Auf dem Spielplatz Birkenwäldchen in der Luckenwalder Bergsiedlung wird seit Wochenbeginn auf einer Fläche von 506 Quadratmetern gegraben und gepflanzt. Die Spielgeräte, die im vergangenen Jahr aufgebaut wurden, haben die Kinder längst in Beschlag genommen. Nun werden die Arbeiten fortgesetzt. Wenn das Wetter mitspielt, sollen zehn Bäume, 127 Sträucher, 370 Kleinsträucher und 613 Stauden und Gräser spätestens Ende November in der Erde sein. Dafür sorgen die Mitarbeiter der Landschaftsarchitekturfirma Domenick aus Treuenbrietzen. Wie Michaela Hoffmann, Abteilungsleiterin Grünflächenplanung/Bestattungswesen der Stadt Luckenwalde sagte, werden in den kommenden Tagen noch ein Stabgitter-Maschenzaun, ein Ballfangzaun mit einer Höhe von 1,80 Meter sowie drei Lümmelbänke, zwei Sitzgruppen mit Tisch und zwei Abfallbehälter, Fahrradständer und zwei Kleinspielgeräte aufgestellt. Ein Elektropoller sorgt für Strom. Auch eine Einfriedung zum Buchsbaumweg wird angelegt. Je nach Straßennamen wie Eschen- oder Kastanienweg werden entsprechende Bäume gepflanzt. „Wir hatten für beide Bauabschnitte 110 000 Euro eingeplant. Damit müssten wir hinkommen“, sagte Michaela Hoffmann.

Doreen Hildebrand und Katja Förster von der Elternschaft freuen sich, dass am Monatsende alles fertig sein soll. Der Ausbau des Spielplatzes in der Bergsiedlung hatte im zweiten Luckenwalder Bürgerhaushalt die meisten Stimmen erhalten. „Es hat zwar einen langen Atem gebraucht, aber wie man sieht, hat es ja etwas gebracht“, so Doreen Hildebrand. Für die kommenden drei Jahre wird die Pflege der Pflanzen von dem Treuenbrietzener Unternehmen gewährleistet. Danach müsse man sehen, wie es weitergeht. Die Bushaltestelle hatten Familien aus der Bergsiedlung schon zu Halloween geputzt.

Von Margrit Hahn

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