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6500 Kontrollen in der Region

Blitzermarathon: Ergebnisse für Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald 6500 Kontrollen in der Region

Beim Blitzermarathon in der vorigen Woche standen auch die Landkreise Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming im Mittelpunkt. Insgesamt wurden 6500 Auto überprüft. Den zweifelhaften Rekord stellt ein Raser in einer 30er-Zone auf. Der Autofahrer war doppelt so schnell. Ihm droht ein Monat Fahrverbot.

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Königs Wusterhausen. Beim bundesweiten Blitzermarathon in der vorigen Woche wurden im Landkreis Dahme-Spreewald 6500 Fahrzeuge überprüft. 125 davon waren mindestens 10km/h zu schnell. In den meisten Fällen lagen die Verstöße im Verwarnungsgeldbereich. Fahrverbote gab es nicht.
Eingesetzt wurden zwei Blitzer – einer an der Bundesstraße 179 in Körbiskrug, wo 50 km/h erlaubt sind, der andere auf der 60er-Strecke nördlich von Königs Wusterhausen zwischen der A 10 und Waltersdorf. An diesen beiden Standorten wurden 2500 beziehungsweise 3200 Fahrzeuge überprüft, von denen elf und 31 die zulässige Höchstgeschwindigkeit um mindestens 10 km/h überschritten. Zwischen 22 und 6Uhr gab es nur drei Raser.
Mobil wurde in Mittenwalde (30 km/h) gemessen. In mehr als vier Stunden sind fast 1000 Fahrzeuge erfasst worden, von denen 67 zu schnell fuhren. Vor dem Hotel in Motzen (50 km/h) waren es in knapp zwei Stunden 300 Fahrzeuge, von denen sich sieben nicht an die Vorschriften hielten. Eines konnte fast überall beobachtet werden: Die Autofahrer waren gewarnt, fuhren vorsichtig.
Im Landkreis Teltow-Fläming haben bei der 24-Stunden-Überwachung zwei Blitzer-Autos insgesamt 70 Raser erwischt. Kontrolliert wurde die Geschwindigkeit auf der L73 in Hennickendorf sowie zwischen Luckenwalde und Jänickendorf, der B 115 in Petkus und den Kreisstraßen in Löwendorf und Dabendorf. Mehr als sechs Prozent der Fahrer waren zu schnell unterwegs. Insgesamt passierten 1119 Fahrzeuge die sieben Messstellen. 70 Fahrzeugführer (6,2 Prozent) waren zu schnell unterwegs. 62 Verstöße bewegten sich im Verwarnungsgeldbereich (bis 20 km/h) und acht im Bußgeldbereich (mehr als 20 km/h).
„Spitzenreiter“ war ein Autofahrer vor der Kita in der Goethestraße in Dabendorf (Zossen). Er hätte hier nur Tempo 30 fahren dürfen. Es wurden aber 64 km/h gemessen. Ihm drohen ein Bußgeld über 160 Euro, drei Punkte und ein Monat Fahrverbot.

MAZ

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