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Auf kurzem Weg zum Job

Rangsdorf Auf kurzem Weg zum Job

32 Unternehmen präsentieren sich am Sonnabend bei der Ausbildungsmesse der Gemeinden Rangsdorf, Blankenfelde-Mahlow und Großbeeren im Südringcenter in Rangsdorf.

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Vertreter von Gemeinden und Unternehmen laden am Sonnabend zur Ausbildungsmesse ins Südring-Center.

Quelle: Christian Zielke

Rangsdorf. Eher etwas handfest-handwerkliches oder doch lieber in den sozialen Bereich? Nach der Schule stellt sich für fast jeden jungen Menschen die Frage nach dem Beruf.

Messe findet zum zehnten Mal statt

Am Sonnabend haben Schulabgänger Gelegenheit, sich bei 32 Unternehmen aus der Region über berufliche Perspektiven zu informieren. Im Südring-Center findet die jährliche Ausbildungsmesse der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf und Großbeeren statt. In diesem Jahr steht die Messe im Zeichen eines kleinen Jubiläums. Sie findet schon zum zehnten Mal statt. Blankenfelde-Mahlows Bürgermeister Ortwin Baier (parteilos) hatte damals die Idee. Seine Amtskollegen aus Rangsdorf und Großbeeren musste er nicht lange überzeugen. „Wir wollten damit die besondere Bedeutung der öffentlichen Hand für die Zukunft junger Leute unterstreichen.“

Unternehmen suchen nach Bewerbern

Mittlerweile haben sich die Zeiten stark gewandelt. Was in den Anfangsjahren gedacht war, Jugendlichen aufzuzeigen, dass es nicht immer der Traumjob sein muss, hat sich zum Kampf um die Talente entwickelt. Jutta Krain von Bär & Ollenroth, einem Großhandel für Haus- und Industrietechnik mit Sitz in Groß Machnow berichtet von den Problemen bei der Nachwuchssuche. „Wir hatten im vergangenen Jahr Probleme, alle Ausbildungsplätze zu besetzen“, sagt sie. Oft lasse die Qualität der Bewerber zu wünschen übrig. Dazu kommt, dass der Standort mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer zu erreichen ist. Wer einmal im Unternehmen ist, dem winken gute Chancen. „Wir übernehmen 90 Prozent unserer Auszubildenden“, sagt Jutta Krain.

Bürgermeister will Azubis in der Region halten

„Wir wollen, dass die jungen Leute in der Region bleiben“, sagt Rangsdorfs Bürgermeister Klaus Rocher (FDP). Schließlich sind die Azubis von heute die Steuerzahler von morgen.

Von Christian Zielke

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