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Teltow-Fläming Austausch mit US-Städten zu Integration
Lokales Teltow-Fläming Austausch mit US-Städten zu Integration
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01:00 22.02.2018
Blick von der Kirchturmspitze von Sankt Jakobi auf das Luckenwalder Kreishaus. Quelle: reck
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Luckenwalde

Der Landkreis Teltow-Fläming nimmt als eine von fünf Kommunen in Deutschland in diesem Jahr an einem Austauschprogramm für Integrationspraktiker mit den USA teil, dem Welcoming Communities Transatlantic Exchange (WCTE). Das hat die Kreisverwaltung am Montag mitgeteilt. Die Fachleute tauschen sich dabei über erfolgreiche Maßnahmen in der Integration von Migranten und Flüchtlingen auf lokaler Ebene aus. Im April fliegt dazu eine deutsche Delegation in die USA, im November kommen die US-Kollegen nach Deutschland. Dann gibt es auch eine Abschlusskonferenz in Berlin.

Fünf Kommunen aus Deutschland, vier aus den USA

Neben Teltow-Fläming sind auf deutscher Seite der Landkreis Bautzen, Frankfurt am Main, Hamburg und Iserlohn (NRW) beteiligt. Auf der amerikanischen Seite machen Anchorage (Alaska), Boston (Massachusetts), Charlotte (North Carolina) und Montgomery County (Maryland) mit. Jede Kommune schickt Vertreter der lokalen Verwaltung und der Zivilgesellschaft in den Dialog. Teilnehmer aus Teltow-Fläming sind die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Christiane Witt, Annette Braemer-Wittke von der Fachstelle „Demokratie leben“, Mechthild Falk, Pfarrerin der evangelischen Nikolai-Gemeinde, Peter Limpächer vom Jobcenter und Gerd Herpay, Teamleiter für die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Ausländer im Jugendamt.

Programm wird aus Bundes- und EU-Mitteln

Das WCTE wird von den Organisationen Cultural Vistas und Welcoming America mit der Heinrich-Böll-Foundation North America organisiert und aus Mitteln der Bundesregierung, der EU, der US-Regierung sowie der Robert-Bosch- und der Heinrich-Böll-Stiftung und der BMW Group finanziert.

Von Carsten Schäfer

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