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Bauhofleute machen den Park wieder schick

Hohenahlsdorf Bauhofleute machen den Park wieder schick

„Zum Glück ist in all den Jahren nichts passiert“, sagt Hohenahlsdorfs Ortsvorsteher Thomas Grahl mit Blick auf den bislang vernachlässigten Zustand des Parks. Nun bringen Gemeindearbeiter die Sache endlich grundhaft ins Lot.

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Die kleine Hebebühne, die die Gemeinde besitzt, reicht diesmal nicht aus, so dass eine größere angemietet werden musste.

Quelle: Uwe Klemens

Hohenahlsdorf. Die schlechte Nachricht zuerst: Der Park und der Spielplatz auf dem Gutsgelände in Hohenahlsdorf sind derzeit gesperrt. Die gute Nachricht: In zirka einer Woche wird das Gelände so gefahrlos zu begehen sein, wie schon lange nicht mehr. Mitarbeiter des gemeindeeigenen Bauhofes arbeiten sich derzeit mit Kettensäge, Hebebühne und Motorsense durchs Gelände.

Zum Glück ist bislang nichts Schlimmes passiert

„Seit ich 2003 Ortsvorsteher wurde, steht der Park jedes Jahr neu auf meiner Wunschliste, aber gemacht wurde immer nur ein bisschen“, sagt Thomas Grahl. „Dass der Zustand so schlimm wie jetzt werden würde, hätte nicht so kommen müssen. Zum Glück ist in all den Jahren nichts Schlimmes passiert und auch die Sturmschäden haben sich trotz des vielen Totholzes in Grenzen gehalten.“

Nachschub für den nimmersatten Schredder findet sich reichlich

Nachschub für den nimmersatten Schredder findet sich reichlich.

Quelle: Uwe Klemens

Wie schlimm es um den bis zu 100 Jahre alten Baumbestand bestellt ist, zeigte sich erst bei der jüngsten Baumschau, berichtet Bauamtsleiter Torsten Braune. Er nennt den Zustand des Parks „katastrophal“. „Dass in den zurückliegenden Jahren nichts gemacht wurde, stimmt jedoch nicht. Der Park stand in jedem Frühjahr mit auf der Baumschnittliste, die dann Stück für Stück abgearbeitet wurde.“ Auch am Boden liegendes Totholz und kleinere Gehölze wurde vor einigen Jahren in einer großen Aktion beseitigt, wobei die Bewohner des Hohengörsdorfer „Hof Gerhard“ die Gemeinde unterstützte.

Landschaftspflege ist nicht umsonst zu haben

Die anteiligen Kosten für die jetzige Radikalkur kann der Bauamts-Chef derzeit noch nicht beziffern. Er rechnet aber mit einer größeren Summe, bei der vor allem die Ausleihe der großen Hebebühne und die Lohnkosten für die drei Gemeindearbeiter zu Buche schlagen. Finanziert wird die Maßnahme aus dem Topf der Grün- und Landschaftspflege.

Von Uwe Klemens

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