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Bettler-Banden ziehen durch Rangsdorf

Sie geben sich als Flüchtlinge aus Bettler-Banden ziehen durch Rangsdorf

In Rangsdorf sind vermehrt Bettler aufgetaucht, die sich als Flüchtlinge ausgeben und an Haustüren um Geld und Essen bitten. Es handelt sich dabei aber nicht um Flüchtlinge, stellte die Gemeinde jetzt klar, sondern um organisierte Banden. Das Geld müssten die Bettler an Hintermänner abtreten. Jetzt warnt die Stadt davor.

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Rathaus Rangsdorf

Quelle: Zielke

Rangsdorf. Die Gemeinde Rangsdorf warnt vor Bettlern, die in den vergangenen Tagen vermehrt in der Gemeinde unterwegs waren. Einwohner schilderten Begegnungen mit Menschen, die an deren Tür klingelten, sich als Flüchtlinge ausgaben und um Geld oder Essen baten, so Bürgermeister Klaus Rocher (FDP). Doch das seien sie nicht, warnt der Bürgermeister. Die Flüchtlinge erhalten Grundsicherung und verpflegen sich selbst. Bei den bettelnden Menschen handele es sich meist um organisierte Gruppen, die gezielt nach Rangsdorf kommen um zu betteln. Oft gebe es Hintermänner, welche die Einnahmen abkassieren. Daher wird dringend davon abgeraten, ihnen Geld zu geben. Der Bürgermeister bittet die Rangsdorfer, wachsam zu bleiben und im Zweifelsfall den Polizeinotruf oder die Revierpolizistin,  0 33 77/3 10 26 00, anzurufen, wenn man das Gefühl habe, dass das Haus ausspioniert werde.

Von MAZonline

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