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Bildungsminister besucht Sportpark

Baaske in Blankenfelde Bildungsminister besucht Sportpark

Bildungsminister Günter Baaske (SPD) hat am Mittwoch den Natursportpark in Blankenfelde besucht. Er nannte die Initiative bewundernswert. Den sechs Hektar großen Park gibt es seit zehn Jahren.

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Vor Ort: Landrätin Kornelia Wehlan (Linke), der Kreisbeigeordnete Detlef Gärtner und Bildungsminister Günter Baaske (SPD, v.l.)

Quelle: Ott

Blankenfelde. Bildungsminister Günter Baaske (SPD) war am Mittwoch im Kreis unterwegs und besuchte unter anderem den Natursportpark in Blankenfelde. Er wurde begleitet unter anderem von der Landrätin Kornelia Wehlan (Linke), von der Ersten Beigeordneten Kirsten Gurske (Linke) und vom Beigeordneten Detlef Gärtner (SPD). Stefan Lißner vom Natursportpark und Markus Mohn vom Landschaftspflegeverein Mittelbrandenburg führten durch das Gelände, gaben einen geschichtlichen Abriss und stellten neue Projekte, wie die Verbesserung der Infrastruktur des Geländes vor.

Angestrebt werde eine klimafreundliche und energieneutrale Gesamtbilanz für den Natursportpark. Aufbauen will man auf die bereits bestehende Wärmepumpe mit Solareinheit. „Unsere zahlreichen Dächer bieten Potenzial für Photovoltaikanlagen“, sagte Stefan Lißner und wies auf geplante Regenwasserspeicher für die notwendige Flächenberegnungen hin.

Das einst militärisch genutzte Gelände des Naturparks wurde von ursprünglich vier Hektar auf sechs Hektar erweitert. Der erste Spatenstich für den Natursportpark fand vor zehn Jahren statt. Inzwischen nutzen 18 Vereine, Sportgruppen, Kultur- und Bildungseinrichtungen das Areal. „Im vergangenen Jahr hatten wir mehr als 10.000 Besucher“, erklärte Markus Mohn. Seit zwei Jahren gibt es die thematische Spiellandschaft zum Hangeln und Klettern, die mit Begeisterung angenommen wird. Bei Groß und Klein ist die Modellsportstrecke auf der bis zu 80 km/h gefahren werden, beliebt. „Unser jüngstes Kind ist der Radlerpark des RSV Tretwerk.“ Lißner zeigte auf diverse Rampen, die Kinder- und Jugendlichen BMX- und Mountainbike Fahrern ungeahnte Möglichkeiten bieten. Das Besondere ist eine dazugehörende Halle für Indoor Aktivitäten. „Das macht den Standort für Radfans einzigartig“, so Lißner.

Stolz sei man auch, dass Studenten der Fachhochschule für Sport- und Management Potsdam im Rahmen ihres dualen Studiums hier arbeiten. Mittlerweile ist die zweite von ihnen vor Ort. Sie heißt Pia Strack und kommt aus Zossen. Die Studentin für angewandte Sportwissenschaften wurde am Mittwoch 20 Jahre alt und lobte die vielen Möglichkeiten die das Gelände für Sportbegeisterte bietet. Minister Baaske hatte vor zwei Jahren erstmals vom Natursportpark gehört. Er wies darauf hin, dass es im Osten Deutschlands nach wie vor an entsprechenden Kapazitäten fehle. Er nannte die Initiative bewundernswert und bedankte sich für das Engagement.

Von Gudrun Ott

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