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Blankenfelde-Mahlow Schütze von Blankenfelde gesteht und bedauert die Tat
Lokales Teltow-Fläming Blankenfelde-Mahlow Schütze von Blankenfelde gesteht und bedauert die Tat
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12:04 09.07.2018
Mit einem Großaufgebot wurde am Samstag in Blankenfelde nach dem Schützen gesucht. Quelle: dpa
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Blankenfelde

Der 32-Jährige Berliner, der Reisende auf dem S-Bahnhof Blankenfelde (Teltow-Fläming) mit einer Schreckschusswaffe bedroht hat, ist wieder auf freiem Fuß. Der Mann habe die Tat in den Vernehmungen gestanden und sich reuig gezeigt, sagte Polizeisprecher Daniel Keip am Montag. Daraufhin habe die Staatsanwaltschaft den 32-Jährigen am Sonntagnachmittag aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen ihn werde nun wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

Der Berliner hatte am Samstag nach einem Streit mit seiner Ex-Freundin Reisende mit der Waffe bedroht und in einer S-Bahn auch einen Schuss abgegeben. Ein 13-jähriges Mädchen erlitt einen Schock und musste behandelt werden. Der 32-Jährige flüchtete, konnte aber nach Hinweisen der Ex-Freundin und anderer Zeugen in der Nacht zum Sonntag in Berlin festgenommen werden.

Von Klaus Peters

Ein Streit mit seiner Ex-Freundin war der Auslöser, warum ein 32-jähriger Berliner am Sonnabend mit einer Schreckschusspistole am S-Bahnhof in Blankenfelde herumfuchtelte. Ein Großeinsatz der Polizei war die Folge.

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Am Samstagnachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz in Blankenfelde. Ein 32-Jähriger hatte am Bahnhof mit einer Schreckschusswaffe Passanten bedroht und auch Schüsse abgegeben. Der Polizei gelang es erst in der Nacht, den flüchtigen Täter zu fassen.

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