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Blumen für die Aktiven

Seniorenwoche in Jüterbog und Niederer Fläming Blumen für die Aktiven

Seit 22 Jahren wird in Brandenburg die Seniorenwoche gefeiert. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto „Für ein lebenswertes Brandenburg – sicher und geborgen“. In Jüterbog richtete die Volkssolidarität das Fest im „Schmied“ aus. Die Gemeinde Niederer Fläming hatte nach Hohenseefeld eingeladen. Überall wurden ehrenamtliche Helfer geehrt.

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Der Schulchor Werbig begeisterte die Senioren in Hohenseefeld mit Liedern wie „Liebeskummer lohnt sich nicht“.

Quelle: Sandra Klimaschewski

Jüterbog. In Jüterbog und Hohenseefeld fanden am Freitag die zentralen Seniorenfeiern der beiden Kommunen anlässlich der landesweiten Seniorenwoche statt.

Bürgermeister Arne Raue (parteilos) eröffnete in Jüterbog das Sommerfest der Volkssolidarität. Traditionell wurden Helfer geehrt im Brandenburgischen Seniorenverband, in der Volkssolidarität und in der Diakonie. Bevor Seniorenbeiratsvorsitzende Marlies Zappe den Ehrenamtlichen gratulierte, erhielt sie selbst Beifall. Raue hatte verraten, dass sie auch ihren 67. Geburtstag beging. Sie gratulierte dann Egon Müller, Helma Göthel, Hans-Joachim Fasterding, Regina Müller und Helene Schüler und dankte ihnen für ihr Engagement. In Abwesenheit wurde auch Ingrid Richter aus Fröhden geehrt.

Egon Müller bedankte sich und nannte weitere Mitglieder, die auch eine Anerkennung verdient hätten. Ganz besonders würdigte er die Leistungen von Grit Tischer, Leiterin der Begegnungsstätte „Goldener Herbst“ der Volkssolidarität Jüterbog. Er kritisierte, dass sie zu wenig Unterstützung im Vorstand habe. Doch nun stand Frohsinn auf dem Programm, das nach der Kaffeepause Annemarie Finkel gestaltete. Danach war die Tanzfläche für die Gäste frei.

In Hohenseefeld feierten die Senioren der Gemeinde Niederer Fläming am Freitag; 205 Senioren hatten sich angemeldet. Bürgermeister David Kaluza (parteilos) sagte: „1994 lebten 721 Senioren in der Gemeinde Niederer Fläming. Im vergangenen Jahr waren es bereits 766, ein Viertel unserer Bevölkerung.“ Und er würdigte die ältere Generation: „Es ist gut, dass sich so viele Senioren am öffentlichen Leben beteiligen.“

Dass dies mit Lebensfreude geschehe, wünschte Ortsvorsteherin Sandra Klimaschewski und lud zum Dorffest ein, das heute im selben Festzelt stattfindet.

Nicht nur das Kulturprogramm beförderte dann die Lebensfreude. Geehrt wurde eine Frau, die sich ebenfalls für die Kultur engagiert: Anita Sernow aus Sernow. Sie spielt in der Theatergruppe „Sernower Grannen“, tanzt in der Trachtengruppe, ist Ehrenmitglied der Feuerwehr und Mitglied im Sportverein. Außerdem pflegt sie die Chroniken des Dorfes und der Feuerwehr. „Da ist sie selten zu Hause anzutreffen“, sagte Manfred Thier, der in der Gemeindeverwaltung Ansprechpartner für den Seniorenbeirat ist. Zum Festprogramm in Hohenseefeld trugen der Chor der Grundschule Werbig, der Luckenwalder Karnevalklub und die Seydaer Blasmusikanten bei.

Von Gertraud Behrendt

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